Anfrage zur Erweiterung der GNS-Atommüllanlage in Duisburg

Anfrage der Fraktion Die Linke

“Erweiterung der GNS-Konditionierungsanlage in Duisburg-Wanheim”

Die Landesregierung aus Düsseldorf, verteten von Dr. Bartels (lebt in Düsseldorf und wird bald neue Polizeipräsidentin in Duisburg), äußerte sich zur Anfrage der Linke unter anderem zu folgenden Punkten:

  • Wie   hoch   ist   die   gemäß   Genehmigung   zulässige   Ortsdosisleistung   an   den Außenwänden der Hallen der GNS-Konditionierungsanlage und wie hoch war in der Vergangenheit   die   tatsächlich   erreichte Ortsdosisleistung?
  • Welches  mittelradioaktiv  strahlende  Material  soll  aus  welchen  Atomanlagen  nach Duisburg-Wanheim  gebracht  werden?
  • Gibt es eine Obergrenze für die pro Transport erlaubte Strahlungsaktivität?
  • Wie  verteilen  sich  die  Lieferungen  auf  Bahn-  und  LKW-Transporte?

Hier ein paar Antworten der Bezirksregierung:

  • Die jetzigen Hallen entsprechen dem Stand der Technik.
  • Die Genehmigung sieht keine über die Strahlenschutzverordnung gehende Beschränkung der Ortsdosierung vor.
  • Durch Hochleistungsfilter werden jegliche Staubemissionen ausgeschlossen.
  • Wieviele Abfälle zukünftig verarbeitet werden, kann nicht zuverlässig vorhergesagt werden, da dies insbesondere von der Auftragslage der GNS abhängt.
  • 40% der Transportvorgänge werden über die Schiene abgewickelt, 60% laufen über die Straße.

Die Orginal-Antworten der Bezirksregierung können sie hier im folgendem Dokument nachlesen:

10-1030_1_Stellungnahme_Bezirksregierung

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