Neue Chance auf Schließung der GNS Atomüllanlage Duisburg

Duisburg Wanheim-Angerhausen

Gesetzliche Hürden für die GNS Atommüllanlage Duisburg

Unsere Freunde aus Ahaus haben ein schwerwiegendes “Verpackungsproblem” bei der GNS Duisburg festgestellt.

Wenn jetzt die Politiker im Duisburger Stadtrat und der Bezirksvertretung die Interessen der Bürger und nicht der Atomlobby vertreten, besteht eine Chance die GNS Atommüllanlage in Duisburg zu schließen.

Erfreulicherweise scheinen sich für die GNS in Duisburg und Ahaus neue Probleme aufzutun.

Nach unserem jetzigen Kenntnisstand hängt das u. a. mit der vom Bundesamt für Strahlenschutz verlangten Neu- bzw. Umverpackung des schwach- und mittelradioaktiven Atommülls zusammen, der nun an den GNS-Standorten durchgeführt werden muss. Anscheinend hatte die GNS gehofft, dieser Arbeitsschritt werde erst am Standort des geplanten Endlagers Schacht Konrad anfallen – nun muss die GNS (…) sich aber schon bei der Konditionierung selbst darum kümmern.

  • Wahrscheinlich braucht die GNS jetzt ganz schnell die Genehmigung für den Bau einer Neuverpackungsanlage in Duisburg.
    Der entsprechende Genehmigungsantrag vom November 2009  geht derzeit durch die Ratsgremien in Duisburg und der Bezirksvertretung Duisburg Süd.
  • Sollte die Stadt Duisburg die Erweiterung der GNS-Anlage mit der Möglichkeit zur “endlagerfähigen” Neu- bzw. Umverpackung nicht genehmigen, würde der GNS damit für die Zukunft ein entscheidender Baustein fehlen: ohne endlagerfähige Verpackung wären keine direkten Transporte ins geplante Endlager Schacht Konrad möglich.
  • In der Konsequenz würde der GNS-Standort in Wanheim für die GNS schnell unwirtschaftlich werden.

Was bedeutet das?

Mit bürgernahen und fortschrittlichen Duisburger Kommunalpolitikern ergäbe sich endlich eine neue Chancen die GNS in Duisburg zu schließen:

  • Die Erweiterung der GNS muss im Duisburger Stadrat und der Bezirksvertretung unbedingt verhindert werden,  z.B. durch eine Bestandsänderungssperre für die GNS-Anlage !
  • Dabei sollten auch mögliche Schadensersatzdrohungen und -klagen der GNS in Kauf genommen werden. Ob die GNS damit gerichtlich durchkommt, ist sehr unsicher – und ein Prozess zieht sich Jahre hin. Bis dahin wäre der GNS in Wanheim aber schon längst die Luft ausgegangen, weil ohne “Endlagerverpackungsanlage” keine rentable Konditionierung mehr möglich ist.

Die Schließung der GNS in Duisburg ist eine realistische Option, wenn die Erweiterungsgenehmigung durch die Stadt und die Bezirksvertretung verweigert wird.

Hoffen wir, dass nicht wieder so ein opportunistisches Desaster wie 1985/87 passiert. Damals hatten die amtierenden “Bürgervertreter” die Duisbuger hängen gelassen und die GNS Atommüllanlage für die Atomlobby einfach durchgewunken.

erfreulicherweise scheinen sich für die GNS in Duisburg und Ahaus neue Probleme aufzutun. Nach unserem jetzigen Kenntnisstand hängt das u. a. mit der vom Bundesamt für Strahlenschutz verlangten Neu- bzw. Umverpackung des schwach- und mittelradioaktiven Atommülls zusammen, der nun an den GNS-Standorten durchgeführt werden muss. Anscheinend hatte die GNS gehofft, dieser Arbeitsschritt werde erst am Standort des geplanten Endlagers Schacht Konrad anfallen - nun muss die GNS (und damit die Atomindustrie) sich aber schon bei der Konditionierung selbst darum kümmern.

Daraus ergeben sich u. a. auf der Grundlage diverser Aussagen der GNS in der WAZ womöglich weitreichende Konsequenzen, die neue Chancen bieten die GNS in Duisburg ganz zu schließen, wenn jetzt auf politischer Ebene (z. B. im Stadtrat und durch öffentliche Proteste) schnell gehandelt wird:

1. Wenn die GNS-Ankündigung stimmt, dass man aus Duisburg erst dann Atommüll nach Ahaus schicken will, wenn dieser "endlagerfähig" neuverpackt ist, dann hängen diese Transporte auf einmal vor allem an der Genehmigung für den Bau dieser Neuverpackungsanlage. Der Genehmigungsantrag vom November 2009 dazu, geht derzeit durch die Ratsgremien in Duisburg, inkl. Bezirksvertretung.

2. Sollte die Stadt Duisburg die Erweiterung der GNS-Anlage mit der Möglichkeit zur "endlagerfähigen" Neu- bzw. Umverpackung nicht genehmigen, würde der GNS damit für die Zukunft ein entscheidender Baustein fehlen, denn: Ohne endlagerfähige Verpackung wären keine direkten Transporte ins geplante Endlager Schacht Konrad möglich. Zunächst müsste die Verpackung an einem weiteren GNS-Standort durchgezogen werden. Das kostet Geld, Zeit und viel Aufwand durch zusätzliche Atomtransporte.

3. In der Konsequenz könnte der GNS-Standort in Wanheim für die GNS schnell unwirtschaftlich werden, weil er keinen Rund-um-Service mehr anbieten kann.

Was bedeutet das?

a) Die Erweiterung der GNS sollte unbedingt verhindert werden, z. B. durch eine Bestandsänderungssperre für die GNS-Anlage.

b) Dabei sollten auch mögliche Schadensersatzdrohungen und -klagen der GNS in Kauf genommen werden. Ob die GNS damit gerichtlich durchkommt, ist sehr unsicher, und ein Prozess zieht sich Jahre hin - bis dahin ist der GNS in Wanheim vielleicht aber schon längst die Luft ausgegangen, weil keine rentable Konditionierung mehr möglich ist.
erfreulicherweise scheinen sich für die GNS in Duisburg und Ahaus neue Probleme aufzutun. Nach unserem jetzigen Kenntnisstand hängt das u. a. mit der vom Bundesamt für Strahlenschutz verlangten Neu- bzw. Umverpackung des schwach- und mittelradioaktiven Atommülls zusammen, der nun an den GNS-Standorten durchgeführt werden muss. Anscheinend hatte die GNS gehofft, dieser Arbeitsschritt werde erst am Standort des geplanten Endlagers Schacht Konrad anfallen - nun muss die GNS (und damit die Atomindustrie) sich aber schon bei der Konditionierung selbst darum kümmern.

 

Daraus ergeben sich u. a. auf der Grundlage diverser Aussagen der GNS in der WAZ womöglich weitreichende Konsequenzen, die neue Chancen bieten die GNS in Duisburg ganz zu schließen, wenn jetzt auf politischer Ebene (z. B. im Stadtrat und durch öffentliche Proteste) schnell gehandelt wird:

 

1. Wenn die GNS-Ankündigung stimmt, dass man aus Duisburg erst dann Atommüll nach Ahaus schicken will, wenn dieser "endlagerfähig" neuverpackt ist, dann hängen diese Transporte auf einmal vor allem an der Genehmigung für den Bau dieser Neuverpackungsanlage. Der Genehmigungsantrag vom November 2009 dazu, geht derzeit durch die Ratsgremien in Duisburg, inkl. Bezirksvertretung.

 

2. Sollte die Stadt Duisburg die Erweiterung der GNS-Anlage mit der Möglichkeit zur "endlagerfähigen" Neu- bzw. Umverpackung nicht genehmigen, würde der GNS damit für die Zukunft ein entscheidender Baustein fehlen, denn: Ohne endlagerfähige Verpackung wären keine direkten Transporte ins geplante Endlager Schacht Konrad möglich. Zunächst müsste die Verpackung an einem weiteren GNS-Standort durchgezogen werden. Das kostet Geld, Zeit und viel Aufwand durch zusätzliche Atomtransporte.

 

3. In der Konsequenz könnte der GNS-Standort in Wanheim für die GNS schnell unwirtschaftlich werden, weil er keinen Rund-um-Service mehr anbieten kann.

 

Was bedeutet das?

 

a) Die Erweiterung der GNS sollte unbedingt verhindert werden, z. B. durch eine Bestandsänderungssperre für die GNS-Anlage.

 

b) Dabei sollten auch mögliche Schadensersatzdrohungen und -klagen der GNS in Kauf genommen werden. Ob die GNS damit gerichtlich durchkommt, ist sehr unsicher, und ein Prozess zieht sich Jahre hin - bis dahin ist der GNS in Wanheim vielleicht aber schon längst die Luft ausgegangen, weil keine rentable Konditionierung mehr möglich ist.

 

c) Die Schließung der GNS in Duisburg ist eine realistische Option - die über die Verweigerung der Erweiterungsgenehmigung durch die Stadt und die Bezirksvertretung noch realistischer wird.

 

c) Die Schließung der GNS in Duisburg ist eine realistische Option - die über die Verweigerung der Erweiterungsgenehmigung durch die Stadt und die Bezirksvertretung noch realistischer wird.
erfreulicherweise scheinen sich für die GNS in Duisburg und Ahaus neue Probleme aufzutun. Nach unserem jetzigen Kenntnisstand hängt das u. a. mit der vom Bundesamt für Strahlenschutz verlangten Neu- bzw. Umverpackung des schwach- und mittelradioaktiven Atommülls zusammen, der nun an den GNS-Standorten durchgeführt werden muss. Anscheinend hatte die GNS gehofft, dieser Arbeitsschritt werde erst am Standort des geplanten Endlagers Schacht Konrad anfallen - nun muss die GNS (und damit die Atomindustrie) sich aber schon bei der Konditionierung selbst darum kümmern.

 

Daraus ergeben sich u. a. auf der Grundlage diverser Aussagen der GNS in der WAZ womöglich weitreichende Konsequenzen, die neue Chancen bieten die GNS in Duisburg ganz zu schließen, wenn jetzt auf politischer Ebene (z. B. im Stadtrat und durch öffentliche Proteste) schnell gehandelt wird:

 

1. Wenn die GNS-Ankündigung stimmt, dass man aus Duisburg erst dann Atommüll nach Ahaus schicken will, wenn dieser "endlagerfähig" neuverpackt ist, dann hängen diese Transporte auf einmal vor allem an der Genehmigung für den Bau dieser Neuverpackungsanlage. Der Genehmigungsantrag vom November 2009 dazu, geht derzeit durch die Ratsgremien in Duisburg, inkl. Bezirksvertretung.

 

2. Sollte die Stadt Duisburg die Erweiterung der GNS-Anlage mit der Möglichkeit zur "endlagerfähigen" Neu- bzw. Umverpackung nicht genehmigen, würde der GNS damit für die Zukunft ein entscheidender Baustein fehlen, denn: Ohne endlagerfähige Verpackung wären keine direkten Transporte ins geplante Endlager Schacht Konrad möglich. Zunächst müsste die Verpackung an einem weiteren GNS-Standort durchgezogen werden. Das kostet Geld, Zeit und viel Aufwand durch zusätzliche Atomtransporte.

 

3. In der Konsequenz könnte der GNS-Standort in Wanheim für die GNS schnell unwirtschaftlich werden, weil er keinen Rund-um-Service mehr anbieten kann.

 

Was bedeutet das?

 

a) Die Erweiterung der GNS sollte unbedingt verhindert werden, z. B. durch eine Bestandsänderungssperre für die GNS-Anlage.

 

b) Dabei sollten auch mögliche Schadensersatzdrohungen und -klagen der GNS in Kauf genommen werden. Ob die GNS damit gerichtlich durchkommt, ist sehr unsicher, und ein Prozess zieht sich Jahre hin - bis dahin ist der GNS in Wanheim vielleicht aber schon längst die Luft ausgegangen, weil keine rentable Konditionierung mehr möglich ist.

 

c) Die Schließung der GNS in Duisburg ist eine realistische Option - die über die Verweigerung der Erweiterungsgenehmigung durch die Stadt und die Bezirksvertretung noch realistischer wird.

 

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