Anfrage zum Transport der GNS in Duisburg

Anfrage der Ratsfraktion DIE LINKE vom 22.02.2010

“Gefahren durch An- und Abtransport radioaktiver Materialien der Firma GNS”

1. Wie viele Transporte radioaktiver Materialien erfolgen z. Zt. pro Woche/Monat/Jahr? Ist von einer erheblichen Ausweitung der Transporte auszugehen?
2. Welches sind die Ausgangs- und Zielorte der Lieferungen?
3. Wie verteilen sich die Lieferungen auf Bahn- und LKW-Transporte?
4. Gibt es eine Obergrenze für die pro Transport erlaubte Strahlungsaktivität? Wenn ja, wo liegt diese Grenze?
5. Wodurch wird gewährleistet, dass anliefernde LKW nicht bzw. möglichst kurz durch Wohngebiete fahren?
6. Warum sind Bahnübergänge trotz der gefährlichen Frachten z. T. nicht durch
Schranken gesichert? Ist hier Abhilfe geplant?
7. Inwieweit sind die Feuerwehr und lokale Krankenhäuser zur Abwehr von Gefahren bei einem etwaigen Unfall gerüstet?
8. Sind die Transporte zur Vorbeugung von Unfällen und zur Warnung von Passanten ausreichend durch Hinweisschilder als Gefahrguttransporte mit radioaktiv strahlendem Material gekennzeichnet?

Die vollständige Antwort der Landesregierung könnt Ihr unter dem folgenden Link herunterladen

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