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	<title>Duisburg Atomfrei</title>
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	<description>Atommüll in Duisburg!</description>
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		<title>Kundgebung Duisburg-Wanheim: 25. Februar, Samstag</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 19:27:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Autobahn-Aktionstag am 25. Februar, Samstag, erhält die GNS in Duisburg wieder Besuch von unseren Freunden aus Ahaus. Eine gute Gelegegenheit auch für alle  Duisburger den Medien und Politikern in Duisburg zu zeigen, dass die GNS Atommüllanlage im Duisburger Wohngebiet nicht geduldet wird. Es zeichnet sich immer stärker ab, dass die Kundgebung vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.duisburg-atomfrei.de/wp-content/uploads/2012/02/Autob-aktionstag12.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1669" title="Autob-aktionstag12" src="http://www.duisburg-atomfrei.de/wp-content/uploads/2012/02/Autob-aktionstag12.jpg" alt="" width="63" height="90" /></a>Im Rahmen des Autobahn-Aktionstag am 25. Februar, Samstag, erhält die GNS in Duisburg wieder Besuch von unseren Freunden aus Ahaus. Eine gute Gelegegenheit auch für alle  Duisburger den Medien und Politikern in Duisburg zu zeigen, dass die GNS Atommüllanlage im Duisburger Wohngebiet nicht geduldet wird.</strong></p>
<blockquote><p>Es zeichnet sich immer stärker ab, dass die Kundgebung vor der GNS-Atommüllkonditionierungsanlage in Duisburg zu einem zentralen Element des Autobahn-Aktionstags wird. Aus Ahaus kommt ein Autokorso (&#8220;Nordkonvoi&#8221;), aus Bonn ist der &#8220;Südkonvoi&#8221; angekündigt. Auch andere Gruppen mobilisieren nach Duisburg, wieder andere an die Autobahnen. Die Kundgebung in Duisburg beginnt um 12 Uhr in Wanheim, der genaue Ort wird noch bekanntgegeben.</p>
<p>Am Nachmittag ist dann die Abschlusskundgebung um 15 Uhr auf dem Jülicher Marktplatz.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.sofa-ms.de/home.html">www.sofa-ms.de</a>)</p></blockquote>
<p>Weitere Infos:</p>
<ul>
<li><a title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" href="http://www.kein-castor-nach-ahaus.de/j%C3%BClich-ahaus/transportstrecke/" target="_blank">Karte</a> der möglichen Transportstrecken von Jülich nach Ahaus</li>
<li><a title="Leitet Herunterladen der Datei ein" href="http://www.ausgestrahlt.de/fileadmin/user_upload/aktionen/Autobahnaktionstag.pdf">Aufruf</a> zum Autobahnaktionstag</li>
<li><a title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" href="http://www.kein-castor-nach-ahaus.de/" target="_blank">www.kein-castor-nach-ahaus.de</a></li>
<li><a href="http://www.westcastor.de/dce.pdf">Autobahnaktionstag</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Castor-Aktionstag in Duisburg (Samstag 29.10.)</title>
		<link>http://www.duisburg-atomfrei.de/2011/10/28/castor-aktionstag-in-duisburg-samstag-29-10/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 15:09:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Duisburg ist in vielerlei Hinsicht direkt von den Castortransporten und der ungelösten Atommüllentsorgung betroffen, hierauf will der BUND Duisburg am 29.10. beim bundesweiten Castor-Aktionstag aufmerksam machen. Alle Duisburger sind herzlich eingeladen sich zu informieren und gemeinsam ein Anti-Atom-Bündnis in Duisburg zu gründen. In der Zeit von 11:00 – 17:00 finden alle Interessierten auf der Königsstraße [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Duisburg ist in vielerlei Hinsicht direkt von den Castortransporten und der ungelösten Atommüllentsorgung betroffen, hierauf will der BUND Duisburg am 29.10. beim bundesweiten Castor-Aktionstag aufmerksam machen. Alle Duisburger sind herzlich eingeladen sich  zu informieren und gemeinsam ein Anti-Atom-Bündnis in Duisburg zu  gründen.</strong></p>
<p>In der Zeit von 11:00 – 17:00 finden alle Interessierten auf der Königsstraße (in der Nähe des Forums) einen Informationsstand des <a href="http://www.bund-duisburg.de/">BUND Duisburg</a>.</p>
<blockquote><p>Kerstin Ciesla, Vorsitzende des BUND Duisburg: „Durch den Steag-Anteilskauf des Stadtwerke-Konsortiums ist nun auch die Stadtwerke Duisburg Anteilseigner des Zwischenlagers in Ahaus, <strong>die Konditionierungsanlage für schwach und mittelradioaktive Materialen in Duisburg Wanheim der Gesellschaft für Nuklear Systeme (GNS) ist auch weiterhin in unmittelbarer Nähe des Wohngebietes in Betrieb und führt zu regelmäßigen LKW-Transporten von mittel und schwach radioaktiven Materialen von Duisburg nach Ahaus und nun werden ab nächstem Jahr auch Castoren mit hochradioaktiven Materialen über das Duisburger Stadtgebiet von Jülich nach Ahaus transportiert werden</strong>“.</p>
<p>Welchen Sinn die Castor-Transporte über das Duisburger Stadtgebiet haben ?</p>
<p>Diese Frage stellt sich auch der BUND Duisburg. Kerstin Ciesla führt aus: “Sowohl in Jülich als auch in Ahaus gibt es Außen-Lagerhallen der gleichen Bauweise, lediglich die Genehmigung für Jülich läuft Mitte 2013 aus, also transportiert man die gefährliche Fracht quer durch NRW. In Ahaus gibt es aber weder das Know-how noch die Genehmigung für eine Neuverpackung die aufgrund von Materialermüdung in einigen Jahren notwendig werden könnte – wird dann die gefährliche Fracht wieder transportiert werden?“</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Duisburger Atommüllanlage: CDU genehmigt &#8220;Nutzungsänderung&#8221; der umgebauten GNS-Halle 3</title>
		<link>http://www.duisburg-atomfrei.de/2011/10/08/duisburger-atommullanlage-cdu-fur-nutzungsanderung-der-umgebauten-gns-halle-3/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 12:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im September 2011 hat Kernkraft-Dienstleister GNS durch die Hilfe der CDU und drei fehlenden SPD-Mitgliedern die Beschlussvorlage für die &#8220;Nutzungsänderung&#8221; der Halle 3 durch die Duisburger Bezirksvertretung Süd genehmigt: Das Vorhaben liegt in einem im Zusammenhang bebauten Ortsteil und ist auf der Grundlage der beiliegenden planungsrechtlichen Prüfung gemäß § 34 BauGB planungsrechtlich zulässig. (Quelle: Beschlussvorlage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im September 2011 hat Kernkraft-Dienstleister GNS durch die Hilfe der CDU und drei fehlenden SPD-Mitgliedern die Beschlussvorlage für die &#8220;Nutzungsänderung&#8221; der Halle 3 durch die <a href="http://www.duisburg.de/ratsinformationssystem/bi/kp0040.php?__kgrnr=32&amp;">Duisburger Bezirksvertretung Süd</a> genehmigt:</p>
<blockquote><p>Das Vorhaben liegt in einem im Zusammenhang bebauten Ortsteil und ist auf der Grundlage<br />
der beiliegenden planungsrechtlichen Prüfung gemäß § 34 BauGB planungsrechtlich<br />
zulässig.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.duisburg.de/ratsinformationssystem/bi/vo0050.php?__kvonr=20058262&amp;search=1">Beschlussvorlage 11-1341</a>)</p></blockquote>
<blockquote><p>Da drei SPD-Mitglieder, unter ihnen Bezirksbürgermeister Dietmar Eliaß,  fehlten, gab es eine Mehrheit aus CDU und FDP für die Beschlussvorlage. (&#8230;)</p>
<p>Bezirksamtsleiter Friedhelm Klein und CDU-Fraktionsvorsitzende Brigitte  Weber wiesen darauf hin, dass es sich hier um eine baurechtliche  Angelegenheit handelt, die Bezirksvertretung also die Aufgabe hat, diese  Entscheidung zu  treffen. (&#8230;) Für die CDU betonte Peter Ratka, dass die Firma ein Recht auf Modernisierung habe. (&#8230;) CDU-Fraktionsvorsitzende Brigitte Weber (&#8230;) &#8220;Das Gebäude steht ja schon&#8221;. (&#8230;)</p>
<p>Stellvertretender Bezirksbürgermeister  Hermann-Diether Kunze (CDU), der die  Sitzung leitete, ließ erst gar nicht über den Antrag der SPD auf  Nichtbefassung abstimmen, sondern stellte die Beschlussvorlage zur  Abstimmung, die von der CDU dann gewonnen wurde.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/sued/Rot-Rot-Gruen-ohne-Mehrheit-id5069380.html">WAZ</a>)</p></blockquote>
<p>Dadurch kann die GNS nun die Halle 3 wie von ihr geplant in Betrieb nehmen und die Verarbeitung von Atommüll weiter steigern (3300 Tonnen Atommüll waren vor dem September 2011 erlaubt).</p>
<p>Wenn sich die GNS weiterhin auf die mehrheitliche Unterstützung der Duisburger Bezirksvertretung verlassen kann, ist wohl bald das gesamte ehemalige Rheinstahlhallen-Gelände eine Atommüllindustrie &#8211; die uralten Hallen &#8220;stehen ja schon&#8221;.</p>
<p>Das versteht die Mehrheit der Duisburger Bezirksvertretung wohl unter &#8220;Duisburger Strukturwandel&#8221;. Hier noch ein frustrierter <a href="http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/sued/Rot-Rot-Gruen-ohne-Mehrheit-id5069380.html">Kommentator</a> zum WAZ-Artikel:</p>
<blockquote><p>Die gewollte Niederlage.<br />
ROT-ROT-Grün hat doch mit dieser &#8220;Schauspiel-Nummer &#8220;durch Abwesenheit der Mehrheit alles erreicht:<br />
Wieder ein Artikel der Kümmerer in der WAZ,Riesentheater gegen GNS nach   dem Motto,wir hätten ja alles verhindert,aber die verantwortungslose  CDU  und Co haben uns überstimmt.</p></blockquote>
<p>Wie sicher so eine Anlage ist konnte man in der gleichen Woche (12.09.2011) bei unseren Nachbarn in Frankreich erleben:</p>
<blockquote><p>Bei der Explosion in dem Verbrennungsofen, in dem Rohre und  Schutzkleidung aus Atomkraftwerken eingeschmolzen wurden, starb ein  Arbeiter. (&#8230;)</p>
<p>Der Zwischenfall habe keinen Austritt von Radioaktivität zur Folge, teilte die ASN mit. Es seien keine Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung nötig.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.derbund.ch/panorama/vermischtes/Ein-Toter-bei-Explosion-in-Atomanlage/story/27763088">Der Bund</a>)</p></blockquote>
<p>Voilà, da kann man Duisburg wohl nur eine strahlende Zukunft wünschen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Atommüllfabrik im Duisburger Wohngebiet: Wie lange noch?</title>
		<link>http://www.duisburg-atomfrei.de/2011/05/01/atommullfabrik-im-duisburger-wohngebiet-wie-lange-noch/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 14:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Angesichts der atomaren Katastrophe in Fukushima fragen sich immer mehr Duisburger, wie groß die Gefahr der GNS Atommüllanlage im Duisburger Wohngebiet ist und wie lange die Duisburger Bevölkerung dieser Gefahr noch ausgesetzt werden soll? Die Gefahr Am kritischsten ist für die Duisburger die Belüftungsanlage der alten  Rheinstahlhallen: Halten die Filter die radioaktiven Stäube wirklich sicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Angesichts der atomaren Katastrophe in Fukushima fragen sich immer mehr Duisburger, wie groß die Gefahr der GNS Atommüllanlage im Duisburger Wohngebiet ist und wie lange die Duisburger Bevölkerung dieser Gefahr noch ausgesetzt werden soll?<br />
</strong></p>
<h2>Die Gefahr</h2>
<p>Am kritischsten ist für die Duisburger die Belüftungsanlage der alten  Rheinstahlhallen: Halten die Filter die radioaktiven Stäube wirklich sicher zurück &#8211; jeden Tag?</p>
<p>Ein Problem um das sich auch der Ortsverband der Grünen im Duisburger Süden Sorgen macht:</p>
<blockquote><p>„Besonders gefährlich wären Rauchschwaden, die aus radioaktiven  Partikeln bestehen. Werden diese eingeatmet, dann sind selbst schwach-  bis mittelradioaktive Stoffe gefährlich“ , fügt Chemikerin Dr. Birgit  Beisheim, Kassiererin des Ortsverbandes der Grünen und Stellvertretende  Bezirksbürgermeisterin,  hinzu.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/sued/Gruene-stellen-Fragen-zu-GNS-Anlagen-id4587289.html">waz</a>)</p></blockquote>
<p>Niemand kontrolliert was die GNS täglich durch ihren Kamin an die Duisburger Umwelt abgibt, nur sie selbst &#8211; und alle paar Jahre ein &#8220;Sachverständiger&#8221;.</p>
<p>Also alles fast genauso wie bei der <a href="http://www.duisburg-atomfrei.de/informationen/historie/die-bus-und-der-dioxin-skandal/">Duisburger Dioxin-Katastrophe</a>, die 1999 direkt neben der GNS durch die B.U.S. verursacht wurde: Damals hatten kriminelle Betreiber die Anlage aus Profitsucht so manipuliert, dass der Filter umgangen wurden.<strong> Aber leider nur fast: Im Gegensatz zur Duisburger Dioxin-Katastrophe gibt es diesmal keine unabhängigen Meßgeräte außerhalb der GNS! </strong></p>
<p>Die Stadt Duisburger spart sich die Messungen in der Umgebung der GNS. So würde ein defekter Filter oder eine absichtlich herbeigeführte Staub-Emission aus der Atommüllfabrik gar nicht bemerkt werden. Damals konnte die Dioxinvergiftung durch externe Dauermess-Stationen bemerkt werden.</p>
<p><strong>Wer würde heute die Duisburger Bevölkerung alarmieren, wenn in der Nacht radioaktive Stäube aus der GNS Atommüllanlage entweichen würden und was könnte man dann noch machen?</strong></p>
<h2>Die Dauer</h2>
<p>Dazu muss man wissen, dass der größte Anteil des Atommülls schwach- und mittelradioaktiver Atommüll ist (90%).</p>
<blockquote><p>Den mengenmäßig größten Teil der atomaren       Abfallmenge macht der schwach- und mittelradioaktive Müll aus (&#8230;) Auf <strong>277.000 Kubikmete</strong>r  veranschlagte das BfS       die zu entsorgende Menge im Jahr 2040  bislang (&#8230;). Diese Menge wird sich durch längerer Laufzeiten        unwesentlich um 9000 Kubikmeter erhöhen, <strong>weil der größte Teil       davon erst beim Abriss der Meiler nach einer Stilllegung anfallen       wird</strong> &#8230;</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.verivox.de/nachrichten/hintergrund-atommuell-und-die-endlagerprojekte-in-deutschland-59557.aspx">verivox</a>)</p></blockquote>
<p>Die GNS in Duisburg hat eine Genehmigung genau für diesen schwach-  und mittelradioaktiver Atommüll und rechnet sogar mit mit bis zu 340.000  Kubikmeter schwach- und mittelradioaktiven Atommüll.</p>
<p>Das bedeutet, dass das richtig große Geschäft mit dem schwach- und  mittelradioaktiver Atommüll sogar erst dann beginnt, wenn Atomkraftwerke  abgerissen werden.</p>
<p><strong>Selbst wenn alle deutschen AKWs morgen abgeschaltet würden, wären  die Probleme in Duisburg nur noch größer als sie jetzt schon sind.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>BUND-Duisburg organisiert Bus zur Anti Atom Demo in Gronau</title>
		<link>http://www.duisburg-atomfrei.de/2011/04/10/bund-duisburg-organisiert-bus-zur-anti-atom-demo-in-gronau/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 14:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Die BUND Kreisgruppe Duisburg einen Bus zur großen Anti Atom Demo in Gronau am 25. April 2011 (Ostermontag) organisiert. So ist es nun für alle Duisburger ein Kinderspiel bei dem großen Ereignis mit dabei zu sein. Egal, ob Sie sich bereits seit Jahrzehnten gegen die Nutzung der Atomkraft positionieren, oder aufgrund der aktuellen Ereignisse in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die BUND Kreisgruppe Duisburg einen Bus zur großen <a href="http://www.ostermarsch-gronau.de/">Anti Atom Demo in Gronau</a> am 25. April 2011 (Ostermontag) organisiert. So ist es nun für alle Duisburger ein Kinderspiel bei dem großen Ereignis mit dabei zu sein.</p>
<blockquote><p>Egal, ob Sie sich bereits seit Jahrzehnten gegen die Nutzung der Atomkraft positionieren, oder aufgrund der aktuellen Ereignisse in Fukushima erstmals darüber nachdenken sich für den Ausstieg aus der Atomenergie einzusetzen, jetzt ist die Gelegenheit sich einzusetzen.</p>
<p>Bitte melden Sie sich zwecks Koordination schnellstmöglich verbindlich an.</p>
<p><strong>Abfahrtsort</strong></p>
<p>Duisburg Hauptbahnhof, Busbahnhof gegenüber des Hauptausgangs 11:00 Uhr (Ostermontag 25. April 2011)</p>
<p>Die Rückfahrt beginnt um 17:30 Uhr!<strong></strong></p>
<p><strong>Preise:</strong></p>
<p>12 €</p>
<p>Sozialticket: 5 €</p>
<p>(Bitte passend bei der Abfahrt am Bus bezahlen)<strong></strong></p>
<p><strong>Verbindliche Anmeldungen:</strong><br />
Per E-Mail: <a href="mailto:info@bund-duisburg.de">info@bund-duisburg.de</a> oder <a href="mailto:Kerstin.Ciesla@bund-duisburg.de">Kerstin.Ciesla@bund-duisburg.de</a><br />
Telefonisch: Bernhard Funke: 0203 73 91 298  oder Kerstin Ciesla 0178 80 40 600</p></blockquote>
<p>Weitere Informationen findet ihr in diesem Dokument:  <a href="http://www.duisburg-atomfrei.de/wp-content/uploads/2011/04/BUND-DU_250411Gronau25JahreTschernobyl.pdf">BUND-DU_250411Gronau25JahreTschernobyl</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was hat Duisburg aus Tschernobyl und Fukushima gelernt ?</title>
		<link>http://www.duisburg-atomfrei.de/2011/04/07/was-hat-duisburg-aus-tschernobyl-und-fukushima-gelernt/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 18:47:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[In der NRW Landesregierung ist von der Fraktion SPD und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ein Antrag zum Atomausstieg in NRW vorgelegt worden. Eine wirklich gute Gelegenheit für alle Duisburger sich ca. 25 Jahre zurück an Tschernobyl zu erinnern. Doch zunächst einmal zur Anfrage: (Originaldokument: MMD15-1687) Die Lehren aus Fukushima ziehen – Sicherheitsstandards überprüfen &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der NRW Landesregierung ist von der Fraktion SPD und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ein Antrag zum Atomausstieg in NRW vorgelegt worden. Eine wirklich gute Gelegenheit für alle Duisburger sich ca. 25 Jahre zurück an Tschernobyl zu erinnern.</strong></p>
<p>Doch zunächst einmal zur Anfrage:</p>
<p>(Originaldokument: <a href="http://www.duisburg-atomfrei.de/wp-content/uploads/2011/04/MMD15-1687.pdf">MMD15-1687</a>)</p>
<blockquote><p>Die   Lehren   aus   Fukushima   ziehen   –   Sicherheitsstandards   überprüfen   &#8211;   Den endgültigen Atomausstieg in Nordrhein-Westfalen umsetzen</p>
<p>(&#8230;)</p>
<p>insbesondere  mit der Urananreicherungsanlage Gronau (UAA), der <strong>GNS-Konditionierungsanlage in Duisburg</strong> und dem Transportbehälter-Zwischenlager in Ahaus (TBL-A)</p>
<p>(&#8230;)</p>
<p>und  werden  sehr  genau  <strong>prüfen</strong>,  inwieweit  im  Rahmen  des Atomausstiegs    die    Genehmigungen    für    die    UAA    Gronau    und    für    die    <strong>GNS-Konditionierungsanlage in Duisburg als Teil der atomaren Brennstoffkette zurückgenommen oder eingeschränkt werden können</strong>.</p></blockquote>
<p>Das ist schon mal ein Erfolg für die AktionistInnen und unterstützenden LokalpolitikerInnen vor Ort in Duisburg. Wir sind schon mal im Antrag drin.</p>
<p>Leider war es das dann auch schon, denn im im Abschnitt &#8220;Der Landtag beschließt&#8221;, also bei den konkreten Aktionen, taucht das Wort Duisburg nicht mehr auf. Indirekt wird es vielleicht unter Punkt 3 ein wenig gestreift</p>
<blockquote><p>&#8230; Transportmoratorium (Evaluationsmoratorium) für Beförderungen innerhalb der atomaren Verwertungskette &#8230; Während des  Transportmoratoriums  sollen  das  Beförderungsaufkommen  sowie  sämtliche <strong>sicherheits-  und  gesundheitsrelevanten  Aspekte  derartiger  Beförderungen  einer Überprüfung unterzogen werden</strong>.</p></blockquote>
<p><strong>Aber das Hauptproblem für die Duisburger ist ja nicht die Beförderung, sondern die Atommüll-<span style="text-decoration: underline;">Verarbeitung</span> direkt in ihrem Wohngebiet. </strong></p>
<p><strong>Duisburg nützt es gar nichts, wenn eine <em>Überprüfung</em> ein sichers An- und Abfahren des Atommülls bescheinigt, aber radioaktiv verseuchte Stäube ganz Duisburg kontaminieren können.</strong></p>
<p>Das ganze erinnert uns an 1987 &#8211; 1 Jahr nach Tschernobyl:</p>
<p><a href="http://www.duisburg-atomfrei.de/wp-content/uploads/2011/04/19871.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1562" style="border: 1px solid black; margin: 1px;" title="1987" src="http://www.duisburg-atomfrei.de/wp-content/uploads/2011/04/19871.jpg" alt="" width="500" height="272" /></a></p>
<p>Leider wurde die Atommüllanlage dann aber doch ganz schnell gebaut. Die Erklärung dafür folgt im gleichen Dokument gleich eine Zeile tiefer:</p>
<p><a href="http://www.duisburg-atomfrei.de/wp-content/uploads/2011/04/1987b.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1563" style="border: 1px solid black; margin: 1px;" title="1987b" src="http://www.duisburg-atomfrei.de/wp-content/uploads/2011/04/1987b.jpg" alt="" width="500" height="183" /></a></p>
<p><strong>Liebe Duisburger, was haben wir aus Tschernobyl und Fukushima gelernt ?</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>RWE Großdemonstration in Essen</title>
		<link>http://www.duisburg-atomfrei.de/2011/03/27/grosdemonstration-in-essen-samstag-2-april/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 20:50:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stadt Duisburg und die RWE: Wir fragen uns schon seit einem Jahr, warum es von den offiziellen Duisburger Institutionen keine Kommentare zur Atommüllanlage der GNS in Duisburg gibt. Jetzt hat sich das &#8220;Anti-Atomkraft-Bündnis Ruhrgebiet&#8221; gebildet, das genau dieses Thema aufgreift: Anti-Atomkraft-Bündnis Ruhrgebiet informiert in einer Pressemitteilung über die Großdemonstration in Essen am Samstag, 2. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bleib-passiv.de/?p=2342"><img class="alignleft size-full wp-image-1555" title="Atomlobby" src="http://www.duisburg-atomfrei.de/wp-content/uploads/2011/03/Atomlobby.jpg" alt="" width="150" height="255" /></a><strong>Die Stadt Duisburg und die RWE: Wir fragen uns schon seit einem Jahr, warum es von den offiziellen <a href="http://www.duisburg.de/vv/dienststellen.php">Duisburger Institutionen</a> keine Kommentare zur Atommüllanlage der GNS in Duisburg gibt. Jetzt hat sich das &#8220;Anti-Atomkraft-Bündnis Ruhrgebiet&#8221; gebildet, das genau dieses Thema aufgreift:</strong></p>
<blockquote><p>Anti-Atomkraft-Bündnis Ruhrgebiet informiert in einer Pressemitteilung  über die <strong>Großdemonstration in Essen am Samstag, 2. April, 13.00 Uhr.  Auftakt ist auf dem Willy-Brandt-Platz</strong>: “Nach dem Eintreten der Reaktorkatastrophe von Fukushima hat sich auch im Ruhrgebiet ein Bündnis gegen die Nutzung der Atomkraft gebildet. Diesem Bündnis gehören verschiedene Initiativen und Einzelpersonen aus den Ruhrgebietsstädten an, u.a. Greenpeace Ruhrgebiet, Anti-Atom-Plenum Bochum, alternative Kulturzentren. Das Anti-Atomkraft-Bündnis ruft zu einer Großdemonstration <strong>gerade in Essen auf, da hier der Sitz von RWE, des zweitgrößten Atomkonzerns in Deutschland, und weiterer ins Atomgeschäft verstrickten Unternehmen ist</strong>.<br />
Quelle: <a href="http://www.bo-alternativ.de/2011/03/24/rwe-zentrale-umzingeln/">www.bo-alternativ.de</a></p></blockquote>
<p>Wer aber ist denn eigentlich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RWE#Anteilseigner"><em>die RWE</em></a> ? Zunächst einmal einer der Mutterkonzerne der GNS, die unsere Atommüllanlage im Duisburger Wohngebiet betreibt. Und wem gehört die RWE? Zum Teil der Stadt Duisburg selbst! Und jetzt macht das große Schweigen der Stadt Duisburg auch wieder Sinn:</p>
<blockquote><p>Die langjährige Verstrickung zwischen Politik und dem  Atomenergieprofiteur RWE wird deutlich beim Blick in die  Eigentümerstruktur von RWE: Städte und Gemeinden, davon viele aus dem  Ruhrgebiet, halten <strong>ca. 16 Prozent des Aktienkapitals</strong> des Atomkonzerns.  <strong>Beteiligt sind die Ruhrgebietsstädte</strong> Bochum, Bottrop, Dortmund, Dorsten, <strong> Duisburg</strong>, Ennepe Ruhr-Kreis, Essen, Gelsenkirchen, Gladbeck, Hamm,  Herne, Lünen, Mülheim, Oberhausen, Recklinghausen und Witten. Die  Ruhrstädte beziehen ihre Stromlieferung zu einem Großteil von RWE, dem  zweitgrößten AKW-Betreiber in Deutschland. <strong>RWE betreibt fünf von  siebzehn Atomkraftwerken bundesweit</strong>.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.dielinke-essen.de/nc/termine/unsere_termine/detail/zurueck/unsere-termine/artikel/die-ruhrgebietsweite-anti-akw-demo-findet-am-samstag-24-ab-13-uhr/" class="broken_link">Die Linke</a>)</p></blockquote>
<p>Klar, wenn die Stadt Duisburg am Atomstrom vom RWE mitverdient, sitzt sie natürlich im Glashaus.  Und da fällt es dem einen oder anderen schon mal schwer, sich zum Atommüll in der eigenen Stadt zu äußern &#8211; zurzeit ist es für die Duisburger eh einfacher auf Japan zu zeigen.</p>
<p>Norman Foster bescheinigte der Stadt Duisburg &#8220;großes <a href="http://www.duisburg.de/micro/stadtentwicklung/stadtplanung/102010100000173291.php" class="broken_link">Potenzial</a>&#8220;: Beim <em>großen Potenzial</em> wird es denn wohl auch bleiben, wenn die Stadtväter schon mit Atommüllverarbeitung die Stadtkasse aufbessern müssen.</p>
<p>Was macht die RWE ?</p>
<blockquote><p><strong>Stromkonzerne wollen gegen Atomabschaltung klagen</strong></p>
<p>Die  Stromkonzerne bereiten Widersprüche und Schadenersatzforderungen wegen  der Zwangsabschaltung der sieben alten Atomkraftwerke vor. „Wir müssen  das prüfen“, sagte eine RWE-Sprecherin am Samstag auf Nachfrage und  bestätigte damit einen Bericht des „Spiegels“.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/wirtschaft-und-finanzen/Ueber-250-000-Menschen-protestieren-gegen-Atomkraft-id4468608.html">waz</a>)</p></blockquote>
<p>Wir ermuntern alle Duisburger am nächsten Samstag der RWE zu zeigen, was man als Duisburger von ihrer Atommüllanlage in unserem Wohngebiet hält &#8211; die Duisburger Stadtväter werden wahrscheinlich keine Zeit haben.</p>
<p>[Edit 3.4.2011]</p>
<p><a href="http://www.derwesten.de/staedte/essen/Das-Revier-protestiert-in-Essen-gegen-Atomkraft-id4495539.html">Hier</a> findet ihr einen Bericht der WAZ über die Demo in Essen.</p>
<p>Und hier noch ein schönes Video, dass das Problem mit der Atom-Lobby einfach beschreibt:<br />
<center><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="311" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/P_QVyOGnIrI?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="311" src="http://www.youtube.com/v/P_QVyOGnIrI?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
</center></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Duisburg und Fukushima</title>
		<link>http://www.duisburg-atomfrei.de/2011/03/19/duisburg-und-fukushima/</link>
		<comments>http://www.duisburg-atomfrei.de/2011/03/19/duisburg-und-fukushima/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 14:39:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In Duisburg haben sich einige Bürger nach dem Fukushima-GAU bereits zu Aktionen zusammengefunden. Dies reichte von Mahnwachen für Japan bis zu Protestaktionen gegen die Atomlobby. Viele Duisburger überdenken deswegen gerade ihre Einstellung zur Atomernegie. Naturereignisse wie Erdbeben oder Wetterereignisse kann man nicht verhindern. Man kann zwar versuchen sich so gut wie möglich auf sie vorbereiten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.duisburg-atomfrei.de/wp-content/uploads/2011/03/FukushimaKinder-s.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1522" title="FukushimaKinder-s" src="http://www.duisburg-atomfrei.de/wp-content/uploads/2011/03/FukushimaKinder-s.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>In Duisburg haben sich einige Bürger nach dem Fukushima-GAU bereits zu Aktionen zusammengefunden. Dies reichte von Mahnwachen für Japan bis zu Protestaktionen gegen die Atomlobby. Viele Duisburger überdenken deswegen gerade ihre Einstellung zur Atomernegie.</strong></p>
<p>Naturereignisse wie Erdbeben oder Wetterereignisse kann man nicht verhindern. Man kann zwar versuchen sich so gut wie möglich auf sie vorbereiten, aber allen Vorkehrungen sind Grenzen gesetzt. Was man aber beeinflussen kann, sind unnötige Risiken &#8211; besonders ausschließlich durch Menschen verursachte Risiken. Man sollte zum Beispiel nicht das Risiko in Kauf nehmen, Energie aus einer Technologie zu gewinnen, die sich nicht beherrschen lässt und dessen Müll Millionen von Jahren hoch giftig weiter strahlt.</p>
<p>Es gibt aber Menschen, die aus Profitgier bereit sind diese Risiken einzugehen: So benutzt die Atomindustrie schon immer &#8220;Wegwerfarbeiter&#8221;, Leih- und Fremdarbeiter, die als &#8220;<a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13517395.html">Strahlenfutter</a>&#8221; verheizt werden um ihre teureren Atom-Techniker zu schonen. Die Konsequenzen bei einem Unfall gehen nicht auf Kosten der Manager und leitenden Angestellten der Betreiber, sondern auf Kosten der Bevölkerung und armer Teufel wie die <a href="http://www.stern.de/wissen/natur/liquidatoren-proteste-in-kiew-angekuendigt-1663843.html">Liquidatoren</a> des Tschernobyl-GAU (hier ein <a href="http://www.einslive.de/medien/html/1live/2011/03/17/aktuelle-stunde-japan-arbeiter.xml">Video</a> über die Wegwerfarbeiter von TEPCO).</p>
<p>Die Duisburger sollten ihren besorgten Blick nicht allzuweit in die Ferne richten: Auch wenn das Atomkraftwerk Fukushima 9000 km von Duisburg entfernt liegt, <strong>befindet sich doch direkt <span style="text-decoration: underline;">in</span> Duisburg eine <a href="http://www.duisburg-atomfrei.de/informationen/atommullverarbeitung-in-duisburg/">Atommüllverarbeitungsanlage der GNS</a></strong>.</p>
<p><strong>In Essen errichtet die GNS dagegen ein schickes neues <a href="http://www.gns.de/language=de/taps=5888/4875">Verwaltungsgebäude</a>:</strong></p>
<blockquote><p>Die Rohbauarbeiten an dem repräsentativen Firmensitz, zwei  Gebäudetrakte, die parallel zueinander stehen und durch einen  geschwungenen Gebäuderiegel miteinander verbunden werden, sind  mittlerweile abgeschlossen. In wenigen Monaten sollen die 300  Mitarbeiter aus dem zu eng gewordenen Verwaltungsgebäude Hollestraße an  die Frohnhauser Straße ziehen.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.derwesten.de/staedte/essen/Noch-viel-Platz-auf-dem-Siemens-Areal-in-Essen-id4253560.html">waz</a>)</p></blockquote>
<p><strong>Für Duisburg bleibt dagegen nur der Atom-Dreck übrig.</strong> Die Vergiftung der Bevölkerung hat in Duisburg bereits eine lange Tradition und konnte oft nur die Unternehmenspleite verhindert werden (<a href="http://www.duisburg-atomfrei.de/informationen/historie/die-bus-und-der-dioxin-skandal/">BUS Dioxin-Skandal</a>). Wir fragen uns, was für Menschen eine Atommüllverarbeitunggsanlage mitten in einem Wohngebiet planen, genehmigen, bauen und betreiben?</p>
<p><strong>Die Duisburger Bevölkerung sollte ihren Blick also nicht nur auf Japan richten, sondern auch direkt auf die eigenen Stadt.</strong> Menschliches Versagen oder ein technischer Defekt in dieser Atommüllverarbeitungsanlage würde für die Duisburger Bevölkerung ähnliche Konsequenzen haben, wie jetzt für die Menschen in Tokio. Diejenigen Duisburger, die nicht bereit sind dieses Risiko für die GNS aus Essen zu tragen, sollten ihren Protest jetzt lokal organisieren:</p>
<ul>
<li>Kennt ihr Euren Stromanbieter? Die GNS ist eine Tochterfirma von EON, RWE, EnBW und Vattenfall.<br />
Nur bei 4 Strom-Anbietern gibt es &#8220;echten&#8221; Ökostrom, alle anderen Anbieter lassen sich von euch nur den über-produzierten, billigen Wasserkraft-Strom z.B. aus Norwegen vergolden:<br />
<a href="http://www.atomausstieg-selber-machen.de/stromwechsel.html"><img class="size-full wp-image-1483 alignnone" title="asm300x60" src="http://www.duisburg-atomfrei.de/wp-content/uploads/2011/03/asm300x60.png" alt="" width="300" height="59" /></a></li>
<li>Kennt ihr das <a href="http://forum.duisburg-atomfrei.de/list.php?3">Forum von Duisburg-Atomfrei</a> ?<br />
Hier könnt ihr euch anmelden und eigene Aktionen in Duisburg organisieren.</li>
<li>Kennt ihr die <a href="http://www.duisburg.de/">Kontaktadresse</a> der Stadt Duisburg? Dort können besorgte Duisburger Bürger Fragen zu ihrer Stadt stellen:<br />
<a href="mailto:info@stadt-duisburg.de">Stadt Duisburg, info@stadt-duisburg.de</a><br />
oder 0203-94000</li>
<li>Kennt ihr eure Volksvertreter in Duisburg ?</li>
</ul>
<blockquote><p>Die CO-Pipeline soll verhindert, die Gesellschaft für Nuklearservice (GNS) in Wanheim tunlichst geschlossen werden.<br />
(Quelle: <a href="http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/Was-das-rot-rot-gruene-Buendnis-fuer-Duisburg-plant-id4421302.html">waz</a>)</p></blockquote>
<p style="padding-left: 30px;">Da sollten unsere Duisburger Lokalpolitiker aus dem &#8220;tunlichst&#8221; ein &#8220;sofort&#8221; erwirken &#8211; wir helfen gerne.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fukushima und die Betroffenheitsmasche der Atomlobby</title>
		<link>http://www.duisburg-atomfrei.de/2011/03/13/fukushima-und-die-betroffenheitsmasche-der-atomlobby/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 17:29:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Angesichts der apokalyptischen Bilder aus dem Norden Japans und den emotionalen Bildern der Opfern fragen wir uns natürlich auch, was man jetzt am Besten machen könnte oder sollte. Die Interviews mit den hoch disziplinierten und sehr selbstbeherrschten Japanern gehen sehr zu Herzen. Da möchte man am liebsten sofort etwas tun, was den Betroffenen vor Ort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Angesichts der apokalyptischen Bilder aus dem Norden Japans und den emotionalen Bildern der Opfern fragen wir uns natürlich auch, was man jetzt am Besten machen könnte oder sollte. Die Interviews mit den hoch disziplinierten und sehr selbstbeherrschten Japanern gehen sehr zu Herzen. </strong></p>
<p>Da möchte man am liebsten sofort etwas tun, was den Betroffenen vor Ort hilft und nicht einfach nur auf offensichtliche Mängel, die durch die Atomlobby verursacht worden sind hinweisen. Wir gehen davon aus, dass Deutschland in den nächsten Wochen, über das 40 Mann starke THW-Team hinaus, immer mehr praktische Soforthilfe nach Japan senden wird. Wir werden das natürlich mit den uns zur Verfügung stehenden Kräften unterstützen.</p>
<p>Wer meint, dass man aus Pietät den Opfern gegenüber jetzt lieber nur schweigen sollte, kann das gerne tun.</p>
<p><strong>Wir meinen dagegen, dass man nicht der <a href="http://forum.stuttgarter-nachrichten.de/forum/viewtopic.php?f=1&amp;t=15776">Betroffenheitsmasche</a> der Atomlobby erliegen sollte. </strong><strong>Es handelt sich hier nicht nur um eine unvermeidliche Tragödie, ein zufälliges Naturereignis, sondern auch um die Folgen von menschlichen Versagens und reiner Profitgier. Wir werden deswegen auch weiterhin darauf hinweisen, welche Faktoren aus einer Naturkatastrophe nun </strong><strong>eine </strong><strong>drohende </strong><strong>Atomkatastrophe </strong><strong>gemacht haben:</strong></p>
<ul>
<li>Quelle: <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kommentar/1409656/">Deutschlandfunk</a></li>
</ul>
<blockquote><p><strong>Im Falle einer Reaktorkatastrophe aber, wodurch auch immer sie ausgelöst wurde, fehlt genau dieser entscheidende Faktor: die regionale Begrenzung.</strong> Einmal entwichene Radioaktivität kann nicht einfach wieder eingefangen werden, sie kann aber, je nach Ausmaß des Ausstoßes, viele fremde Länder und ihre Menschen in Mitleidenschaft ziehen.</p></blockquote>
<ul>
<li>Quelle: <a href="http://www.tagesschau.de/ausland/fukushima130.html">ARD</a></li>
</ul>
<blockquote><p>- Die Tokyo Electric Power Company (Tepco) ist der größte Energieproduzent Japans. In der Vergangenheit machte das Unternehmen <strong>mehrfach negative Schlagzeilen</strong> durch falsche oder zögerliche Informationspolitik bei Störfällen und Routineinspektionen.<br />
<strong>- 2002 mussten der Präsident des Unternehmens und vier weitere leitende Manager zurücktreten</strong>, weil jahrelang Sicherheitsprotokolle gefälscht worden waren. Dem 1951 gegründeten Unternehmen wurde vorgeworfen, 29 Reparaturberichte gefälscht zu haben. Fünf Reaktorblöcke mussten zeitweilig abgeschaltet werden &#8211; darunter auch Fukushima 1.<br />
- Vier Jahre später geriet Tepco erneut wegen Fukushima 1 in Erklärungsnot. Damals ordnete die Regierung eine Nachprüfung der Kühlwassertemperatur-Berichte aus den Jahren 1985 und 1988 an. <strong>Gefälschte Angaben sollen auch den Inspektoren bei den regelmäßigen Kontrollen vorgelegt worden sein</strong>. 2007 sprach der Energieversorger selbst von <strong>weiteren gefälschten Daten</strong> &#8211; bei diesen beiden Vorfällen wurden jedoch keine Kraftwerksabschaltungen angeordnet.<br />
<strong>- Fukushima 1 ist 40 Jahre alt</strong>: Fukushima 1 liefert bereits seit fast vier Jahrzehnten Strom &#8211; der Siedewasserreaktor ging im November 1970 ans Netz.</p></blockquote>
<p>Es handelt sich hier also um einen Energieversorger, der jahrelang kriminelle Aktionen im Unternehmen geduldet hat. Wer meint, dass dies nur im 9000 km entfernten Japan passiert, sollte sich von Ranga Yogeshwar eines Besseren belehren lassen:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a href="http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2010/1109/004_asse.jsp">40 Jahre Vertuschen und Versagen</a></p>
<p style="padding-left: 30px;"><a href="http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2010/1109/006_asse.jsp">Die deutsche Atompolitik und die Energieversorger: Eine Geschichte gemeinsamer Interessen</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">Quelle: <a href="http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2010/1109/uebersicht.jsp?sdatum=2010-11-9">Quarks&amp;Co</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fukushima Mahnwachen: Montag den 14.03. um 18:00 Uhr</title>
		<link>http://www.duisburg-atomfrei.de/2011/03/13/fukushima-mahnwachen-montag-den-14-03-um-1800-uhr/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 16:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.duisburg-atomfrei.de/?p=1453</guid>
		<description><![CDATA[Unter dem Motto: Fukushima ist überall – Atomausstieg jetzt! finden bundesweit am morgigen Montag den 14.03. Mahnwachen um 18:00 Uhr statt (siehe auch: Fukushima und die Betroffenheitsmasche der Atomlobby) Das Klimabündnisses Niederrhein und der BUND-Duisburg laden Euch zur Mahnwache in Duisburg am morgigen Montag um 18:00 Uhr, Treffpunkt Life Saver Brunnen in der Duisburger Innenstadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto: Fukushima ist überall – Atomausstieg jetzt!<br />
finden bundesweit am morgigen Montag den 14.03. Mahnwachen um 18:00 Uhr statt</p>
<p>(siehe auch: <a href="http://www.duisburg-atomfrei.de/2011/03/13/fukushima-und-die-betroffenheitsmasche-der-atomlobby/">Fukushima und die Betroffenheitsmasche der Atomlobby</a>)</p>
<p>Das Klimabündnisses Niederrhein und der BUND-Duisburg laden Euch zur Mahnwache in Duisburg am morgigen Montag um <strong>18:00 Uhr, Treffpunkt<a href="http://maps.google.de/maps?q=51.433423,6.766068&amp;num=1&amp;sll=51.433193,6.766025&amp;sspn=0.001149,0.002411&amp;gl=de&amp;hl=de&amp;ie=UTF8&amp;ll=51.432073,6.766849&amp;spn=0.00919,0.01929&amp;z=16"> Life Saver Brunnen</a></strong> in der Duisburger Innenstadt ein.</p>
<p>Weitere Informationen zu Mahnwachen in unserer Umgebung findet ihr unter:<a href="http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/fukushima.html"> Bundesweit Mahnwachen für den Atomausstieg</a><br />
<span style="font-size: x-small;"><a href="http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/fukushima.html"><br />
</a></span></p>
]]></content:encoded>
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