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	<title>Duisburg Atomfrei</title>
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	<description>Atommüll in Duisburg!</description>
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		<title>Atom-Wahlprüfsteine zur Landtagswahl 2012 in NRW</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 18:41:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Freunde aus Ahaus haben den Parteien in NRW einen Fragenkatatlog zu ihren Plänen in Sachen Atomkraft und Atommüll in NRW zugesendet. Folgende Punkte wurden abgefragt: Generelles Urananreicherungsanlage Gronau Forschungszentrum Jülich Atommüll-Konditionierungsanlage Duisburg Krefeld Ahaus Westcastoren Atomtransporte Energiewende Kinderkrebsstudie Die Fragen und auch die Antworten werden auf der folgenden Seite gepostet: http://www.kein-castor-nach-ahaus.de/wahlprüfsteine/ Bisher schweigen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unsere Freunde aus Ahaus haben den Parteien in NRW einen Fragenkatatlog zu ihren Plänen in Sachen Atomkraft und Atommüll in NRW zugesendet.</strong></p>
<p>Folgende Punkte wurden abgefragt:</p>
<ol>
<li>Generelles</li>
<li>Urananreicherungsanlage      Gronau</li>
<li>Forschungszentrum      Jülich</li>
<li><span style="color: #ff0000;"><strong>Atommüll-Konditionierungsanlage      Duisburg</strong></span></li>
<li>Krefeld</li>
<li>Ahaus</li>
<li>Westcastoren</li>
<li>Atomtransporte</li>
<li>Energiewende</li>
<li>Kinderkrebsstudie</li>
</ol>
<p>Die Fragen und auch die Antworten werden auf der folgenden Seite gepostet: <a href="http://www.kein-castor-nach-ahaus.de/wahlpr%C3%BCfsteine/">http://www.kein-castor-nach-ahaus.de/wahlprüfsteine/</a></p>
<p>Bisher schweigen die Parteiführer:</p>
<blockquote><p>Norbert Röttgen &#8211; CDU: Noch keine Antwort erhalten</p>
<p>Hannelore Kraft &#8211; SPD: Noch keine Antwort erhalten</p>
<p>Sylvia Löhrmann &#8211; Grüne: Noch keine Antwort erhalten</p>
<p>Christian Lindner &#8211; FDP: Noch keine Antwort erhalten</p>
<p>Katharina Schwabedissen &#8211; Linke: Noch keine Antwort erhalten</p>
<p>Joachim Paul &#8211; Piraten: Noch keine Antwort erhalten</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wahl-A-Mat NRW Landtagswahl 2012</title>
		<link>http://www.duisburg-atomfrei.de/2012/04/22/wahl-a-mat-nrw-landtagswahl-2012/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 18:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wen soll ich bloß bei der nächsten NRW Landtagswahl 2012 wählen ? Der Wahl-A-Mat soll euch dabei helfen die richtige Wahl zu treffen. Wir erklären euch hier in 7 Schritten wie diese geniale App funktioniert. Bei unserem Wahl-A(tom)-Mat (hat nichts mit dem Wahl-O-Mat zu tun), drücken wir euch nicht nach einfachem Geklicke einen Vorschlag auf. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wen soll ich bloß bei der nächsten NRW Landtagswahl 2012 wählen ?<br />
Der Wahl-A-Mat</strong><strong> </strong><strong>soll euch dabei helfen die richtige Wahl zu treffen.<br />
Wir erklären euch hier in 7 Schritten wie diese geniale App funktioniert.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.duisburg-atomfrei.de/wp-content/uploads/2012/04/Wahl-A-Mat2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1722" title="Wahl-A-Mat" src="http://www.duisburg-atomfrei.de/wp-content/uploads/2012/04/Wahl-A-Mat2.jpg" alt="" width="795" height="571" /></a><br />
</strong></p>
<p style="text-align: center;">
<p>Bei unserem Wahl-A(tom)-Mat (hat nichts mit dem Wahl-O-Mat  zu tun), drücken wir euch nicht nach einfachem Geklicke einen Vorschlag  auf. Aber trotzdem ist es ganz einfach: Ihr müsst nur die wichtigste App  &#8211; nämlich euren eigenen Kopf &#8211; einsetzen. Dazu müsst ihr euch ein paar  wichtige Fragen beantworten:</p>
<p><strong>1. W</strong><strong>enn ihr im letzten Jahr mit der  Politik der Landesregierung zufrieden wart</strong>, habt ihr es einfach: Einfach  das gleiche machen wie letztes Jahr. Also die selbe Partei oder auch  gar nichts wählen.<br />
<strong>2. Wenn euch die Atompolitik der Regierung nicht interessiert</strong>, können wir euch doch nicht weiter helfen <img src='http://www.duisburg-atomfrei.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
<strong>3. Wenn euch die Atompolitik der Regierung nicht gefallen hat</strong>, solltet  ihr selbst einmal überprüfen welchen Parteien wir die Atomkraft und deren  Subventionierung/Ausbau/Erhalt/Müll/&#8230;  zu verdanken haben. Hier ein  interessanten Link zur <a href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/greenpeace_parteien_zur_atomkraft.pdf">politischen Partei-Historie zur Atomkraft</a>. Bitte googelt selbst ein bisschen herum um das zu überprüfen.<br />
<strong>4. Da die beiden großen Parteien zu sehr mit der Atomindustrie  verwoben sind</strong>, werden diese Parteien unserer Meinung auch nicht dazu in  der Lage sein einen echten Kurswechsel von der Atomkraft hin zu den  regenerativen Energien einzuschlagen. Deswegen empfehlen wir die  kleineren Parteien zu wählen.<br />
<strong>5. Was nützt es eine von den kleineren Parteien zu wählen?</strong> Mit der  Wahl der kleineren Parteien schwächt man den Einfluss der großen  Partei-Saurier, die schon längst den Kontakt zur Basis verloren haben.  Damit zwingt man sie die viel klareren Programme der Kleinen zu  übernehmen, wollen sie bei der nächsten Wahl nicht noch weitere Stimmen  verlieren.<br />
<strong>6. Wie soll ich meine Erst- und Zweit-Stimme einsetzen?</strong> Ihr könnt ruhig  mit der Erst-Stimme (Personenstimme) die gleiche kleine Partei wie mit  der Zweit-Stimme (finale Sitzverteilung im Landtag) wählen. Im Gegensatz  zur Bundestagswahl gibt es bei der Landtagswahl nämlich keine  Überhangmandate. Mit der Erststimme könnt ihr aber euren Lokalpolitikern  zeigen wer euer Vertrauen hat.<br />
Auf der Seite von <a href="http://mnementh.blogsport.de/2009/09/23/warum-es-sich-lohnt-kleinparteien-und-einzelkandidaten-zu-waehlen/">Jör­gen Ko­sche</a> wird sehr schön erklärt warum es sich lohnt auch kleine Parteien zu   wählen, die an der 5% Hürde scheitern könnten (z.B.   Wahl­kampf­kos­ten-Rück­er­stat­tung). Und auch Peter Mühlbauer erklärt,   was es mit der <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31189/1.html">&#8220;Mär von den &#8216;verlorenen Stimmen&#8217; &#8220;</a> auf sich hat.<br />
<strong>7. Wir sind parteiunabhängig, deswegen noch mal unsere Tip: Schaltet  euren eigenen Verstand ein</strong>, überlegt euch gut wem ihr eure Stimme gebt  und kriegt am Sonntag den 13. Mai den Ar..h hoch und wählt die richtige  Partei <img src='http://www.duisburg-atomfrei.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
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		<title>Anti-Atom Wahl NRW: Die Zweite</title>
		<link>http://www.duisburg-atomfrei.de/2012/04/08/anti-atom-wahl-nrw-die-zweite/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 11:19:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem es bei der letzten Wahl nicht geklappt hat eindeutige Machtverhältnisse im NRW-Landtag zu schaffen, lief alles genauso lustig weiter wie zuvor. Und wer einen Blick in die politische Atommüll-Geschichte von Duisburg und NRW riskiert, wird überrascht sein und seine Wahl diesmal vielleicht korrigieren. Wenn Ihr nach Fukushima nun endlich genug von der aktuellen Atommüllpolitik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachdem es bei der letzten Wahl nicht geklappt hat eindeutige Machtverhältnisse im NRW-Landtag zu schaffen, lief alles genauso lustig weiter wie zuvor. Und wer einen Blick in die politische Atommüll-Geschichte von Duisburg und NRW riskiert, wird überrascht sein und seine Wahl diesmal vielleicht korrigieren.<br />
</strong></p>
<p>Wenn Ihr nach Fukushima nun endlich genug von der aktuellen Atommüllpolitik in NRW habt, bietet  sich in einem Monat (Sonntag den 13. Mai) noch mal die letzte Gelegenheit der Atommüll-strahlenden  “Vision” in NRW das Licht auszuknipsen.</p>
<p>Durch das politische Versagen des CDU Oberbürgermeisters Adolf   Sauerland sonnen sich in Duisburg gerade andere Parteien im geschenkten Licht   der Wählergunst. Wenn man sich aber die Atommüllpolitik in Duisburg   und NRW ansieht, gibt es dazu eigentlich keine Veranlassung.</p>
<p>Die Duisburger Atommüll-Anlage der GNS steht im flächenmäßig größten  Stadtbezirk der Stadt Duisburg “Duisburg-Süd”.  Dieser Stadtbezirk  wiederum gehört zum Wahlbezirk Wahlkreis 60 <a title="Landtagswahlkreis Duisburg I" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Landtagswahlkreis_Duisburg_I">Duisburg I</a>.</p>
<p>CDU und FDP haben zwar in der jüngsten Vergangenheit alle Anstrengungen unternommen, die Duisburger Atommüllanlage zu erweitern, aber &#8220;erfunden&#8221; hat sie jemand anders. Die Atommüllanlage in Duisburg ist ab 1985 gar nicht von der CDU mitten in die Duisburger Bevölkerung hineingebaut worden, sondern wurde zu Zeiten einer totalen SPD-Mehrheit möglich.</p>
<h1>Historie zur politische Situation 1985</h1>
<p><strong>Stadrat von </strong><strong>Duisburg</strong>:</p>
<ul>
<li>Stadtrat Duisburg 1984:
<ul>
<li>SPD 50 Sitze</li>
<li>CDU 26 Sitze</li>
<li>Grüne 7 Sitze</li>
</ul>
</li>
<li>Bezirksrat Duisburg Süd 1984:
<ul>
<li>SPD 11 Sitze</li>
<li>CDU 7 Sitze</li>
<li>Grüne 1 Sitz</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>(Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ergebnisse_der_Kommunalwahlen_in_Duisburg">wikipedia</a>)</p>
<ul>
<li>Oberbürgermeister Duisburg 1975–1997: Josef Krings, SPD (Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Duisburg#Die_Oberb.C3.BCrgermeister_seit_1876">wikipedia</a>)</li>
</ul>
<p><strong> Landtag Nordrhein-Westfalen </strong></p>
<ul>
<li>1978-1998 Ministerpräsident des Landes: Johannes Rau, SPD (Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ministerpr%C3%A4sident_des_Landes_Nordrhein-Westfalen#Bisherige_Ministerpr.C3.A4sidenten">wikipedia</a>)</li>
</ul>
<ul>
<li>Landtag NRW 1985 (Quelle: <a href="http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/GB_II/II.1/OeA/Wahlinformationen/040_Alle_Wahlergebnisse_1947-2010/ergebnisse_1985.jsp">Landtag   NRW</a>):
<ul>
<li>SPD 125 Sitze,</li>
<li>CDU 88 Sitze,</li>
<li>FDP 14 Sitze</li>
</ul>
</li>
</ul>
<h1>Heutige politische Situation</h1>
<p>Vor kurzem konnte durch CDU und FDP die Erweiterung der Duisburger Atommüllanlage ermöglicht werden:</p>
<blockquote><p>Da drei SPD-Mitglieder, unter ihnen Bezirksbürgermeister Dietmar Eliaß,   fehlten, gab es eine Mehrheit aus CDU und FDP für die Beschlussvorlage.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/sued/Rot-Rot-Gruen-ohne-Mehrheit-id5069380.html">WAZ</a>)</p></blockquote>
<p>Wenn Euch also eine atomfreie Stadt Duisburg am Herzen liegt, solltet ihr Euch noch einmal ganz genau die aktuellen Versprechungen der jeweiligen Parteien ansehen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues Antiatom Bündnis Niederrhein</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 19:48:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Versammlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Oberbürgermeister Adolf Sauerland wurde von den Duisburgern abgewählt, Duisburg erlebte die größte Demonstration (WAZ) gegen die Duisburger Atommüllanlage seit Jahren und jetzt gibt es auch noch das neu gegründete Antiatom Bündnis Niederrhein. In Duisburg tut sich wieder was. Und damit sich gleich noch mehr Duisburger anschließen können, gibt es sofort zwei Möglichkeiten: 12.03. – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><big><strong><a href="http://www.duisburg-atomfrei.de/wp-content/uploads/2012/03/DemoTT.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1680" title="DemoTT" src="http://www.duisburg-atomfrei.de/wp-content/uploads/2012/03/DemoTT.jpg" alt="" width="230" height="150" /></a></strong></big><strong>Der Oberbürgermeister Adolf Sauerland wurde von den Duisburgern abgewählt, Duisburg erlebte die größte <a href="http://www.lokalkompass.de/duisburg/politik/atommuell-in-duisburg-hunderte-demonstrierten-gegen-qspazierfahrtenq-fukushima-gedenktag-am-113-d138998.html">Demonstration</a> (<a href="http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/anti-atomkraft-demo-in-wanheim-id6398625.html">WAZ</a>) gegen die Duisburger Atommüllanlage seit Jahren und jetzt gibt es auch noch das neu gegründete <a href="http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/anti-atom-buendnis-niederrhein-plant-mahnwachen-vor-der-gns-in-duisburg-id6438054.html">Antiatom Bündnis Niederrhein</a>. In Duisburg tut sich wieder was.</strong></p>
<p>Und damit sich gleich noch mehr Duisburger anschließen können, gibt es sofort zwei Möglichkeiten:</p>
<ol>
<li> <strong>12.03. – 14.03. Mahnwachen in Duisburg Wanheim<br />
</strong>UnterstützerInnen sind herzlich willkommen und können sich per E-Mail bei <a href="mailto:info@bund-duisburg.de">info@bund-duisburg.de</a> melden.</li>
<li>Das <strong>Antiatom Bündnis Niederrhein trifft sich jeden zweiten Mittwoch im Monat um 19:30 Uhr</strong> mit attac, im Internationalen Zentrum, Raum 14, Am Flachsmarkt 1, 47049  Duisburg zur öffentlichen Veranstaltung.  Das nächste Treffen findet am <strong>14.03.</strong> statt.</li>
</ol>
<p>Hier die offizielle Pressemitteilung:</p>
<blockquote><p><strong>Pressemitteilung Antiatom Bündnis Niederrhein 07.03.12<br />
</strong></p>
<p><big><strong>Gründung des Antiatom Bündnisses Niederrhein<br />
Erstes öffentliches Treffen 14.03. 19:30 im Internationalen Zentrum<br />
Mahnwachen am 12.03. – 14.03. in Duisburg Wanheim </strong></big></p>
<p>Knapp eine Woche nach dem Autobahn-Aktionstag am 25.02., bei dem AtomkraftgegnerInnen gegen Atommülltransporte quer durch NRW protestierten, haben sich verschiedene lokal agierende AtomkraftgegnerInnen, Vereine, Organisationen und Umweltverbände zum Antiatom Bündnis Niederrhein zusammengeschlossen.</p>
<p>Erklärtes Ziel des Antiatom Bündnisses Niederrhein ist die Verhinderung von unsinnigen Atomtransporten in NRW, die Stilllegung von Atomanlagen in NRW, wozu nach Ansicht der Gründungsmitglieder des Antiatom Bündnisses Niederrhein auch die Gesellschaft für Nuklear Service (GNS) im Wohngebiet in Duisburg Wanheim gehört. Das Bündnis fordert weiterhin den wirklichen Atomausstieg in Deutschland und hierzu zählt für NRW weitaus mehr als „nur“ die Planungen zur Stilllegung der Atomkraftwerke. Auch die Verhinderung von neuen Atomanlagen die durch Stromkonzerne aus der Region geplant werden (Beispiel Borssele in der Provinz Zeeland durch RWE) sind Themen des lokalen Bündnisses.<br />
„Wir sind ein altersübergreifender, parteiunabhängiger Zusammenschluss von Menschen aus der Region im Alter von 17 – 70, die gemeinsame Ziele haben und durch die unterschiedlichsten Erfahrungen in der Auseinandersetzung mit der Forderung des  Atomausstiegs ein breites, buntes und starkes Bündnis verkörpern“, teilte Tim Nießmer vom Anti-Atom-Plenum Duisburg und Anmelder der Fahrraddemonstration am 25.02. mit.Zu den Gründungsmitgliedern des neuen Antiatom Bündnisses Niederrhein gehören:</p>
<ul>
<li>Antiatom Initiative Oberhausen</li>
<li>Antiatom Moers/Neukirchen</li>
<li>Anti-Atom Rheinberg</li>
<li>Anti-Atom-Plenum Duisburg</li>
<li>attac Duisburg</li>
<li>BUND Duisburg</li>
<li>Sowie Einzelpersonen aus Duisburg und Umgebung</li>
</ul>
<p>„Wir wünschen uns ein breites Bündnis in der Region und laden daher alle AtomkraftgegnerInnen ein, sich uns anzuschließen. Unabhängig davon, ob es sich um Einzelpersonen oder VertreterInnen weiterer Organisationen handelt, denn es geht um ein gemeinsames Ziel“, führt Michael Zerkübel von Antiatom Moers / Neukirchen Vluyn aus.</p>
<p>Das <strong>Antiatom Bündnis Niederrhein trifft sich jeden zweiten Mittwoch im Monat um 19:30 Uhr</strong> mit attac, im</p>
<p><span style="text-decoration: line-through;">Internationalen Zentrum, Raum 14, Am Flachsmarkt 1, 47049 Duisburg</span> Raum hat sich mittlerweile geändert, wird demnächst aktualisiert</p>
<p>zur öffentlichen Veranstaltung. Das nächste Treffen findet am <strong>14.03.</strong> statt.„Wir haben am 25.02. in Duisburg gezeigt, dass wir mit einem breiten Bündnis die Öffentlichkeit sensibilisieren können. Attac Duisburg hat nicht ohne Grund ein Banner mit dem Spruch „Atom-Müll NO! In Duisburg und Anderswo“ produziert, denn auch uns ist sehr daran gelegen in der Region zu informieren und uns im Zusammenschluss mit anderen gemeinsam für den wirklichen Atomausstieg einzusetzen“, führt Thomas Rensing von attac Duisburg aus.</p>
<p>Neben dem Aufruf sich am 11.03. an der Demonstration in Gronau zum Fukushima-Jahrestag zu beteiligen, plant das Antiatom Bündnis Niederrhein vom <strong>12.03. – 14.03. Mahnwachen in Duisburg Wanheim</strong> abzuhalten. Grund dafür ist, dass am 25.02. der Münsterlandzeitung in Ahaus einer Randnotiz zu entnehmen war, dass in der Kalenderwoche 11 ein so genannter Probe-Leertransport stattfinden soll, um schwach- und mittel radioaktive Materialien per Zug nach Ahaus zu transportieren. Es ist laut Aussagen der Münsterlandzeitung geplant, in diesem Jahr 80 Container mit schwach und mittelradioaktiven Abfällen nach Ahaus zu transportieren.  Die 70 Container Transporte in 2011 erfolgten per LKW, für 2012 werden nun auch weitere Transporte per Zug geplant.</p>
<p>„Aus ganz Deutschland wird aus Atomanlagen schwach- und mittelradioaktiver Müll nach Duisburg transportiert und zur anschließenden „Einlagerung“ nach Ahaus gekarrt. Diese Randnotiz ist Grund genug für uns zur Annahme, dass vermehrt Transporte von der Duisburger GNS  per Zug nach Ahaus transportiert werden sollen“, teilte Kerstin Ciesla, Vertreterin des BUND Duisburg mit. „Wir werden daher die Gleisstrecke in Duisburg Wanheim bei unserer angemeldeten Mahnwache vom 12.03. – 13.03. beobachten und stehen im engen Kontakt mit der Bürgerinitiative in Ahaus, welche die Strecke zum Zwischenlager in Ahaus beobachten wird. UnterstützerInnen sind herzlich willkommen und können sich per E-Mail mit uns in Verbindung setzen: <a href="mailto:info@bund-duisburg.de">info@bund-duisburg.de</a>“.</p>
<p>Erklärtes Ziel dieser Mahnwache des Antiatom Bündnisses Niederrhein ist, offen Präsenz zu zeigen, die Wanheimer Bevölkerung zu unterrichten und auf die Gefahren an der Strecke aufmerksam zu machen. <a href="mailto:herbert.s@netcologne.de"><br />
</a></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kundgebung Duisburg-Wanheim: 25. Februar, Samstag</title>
		<link>http://www.duisburg-atomfrei.de/2012/02/09/kundgebung-duisburg-wanheim-25-februar-samstag/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 19:27:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Autobahn-Aktionstag am 25. Februar, Samstag, erhält die GNS in Duisburg wieder Besuch von unseren Freunden aus Ahaus. Eine gute Gelegegenheit auch für alle  Duisburger den Medien und Politikern in Duisburg zu zeigen, dass die GNS Atommüllanlage im Duisburger Wohngebiet nicht geduldet wird. Es zeichnet sich immer stärker ab, dass die Kundgebung vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.duisburg-atomfrei.de/wp-content/uploads/2012/02/Autob-aktionstag12.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1669" title="Autob-aktionstag12" src="http://www.duisburg-atomfrei.de/wp-content/uploads/2012/02/Autob-aktionstag12.jpg" alt="" width="63" height="90" /></a>Im Rahmen des Autobahn-Aktionstag am 25. Februar, Samstag, erhält die GNS in Duisburg wieder Besuch von unseren Freunden aus Ahaus. Eine gute Gelegegenheit auch für alle  Duisburger den Medien und Politikern in Duisburg zu zeigen, dass die GNS Atommüllanlage im Duisburger Wohngebiet nicht geduldet wird.</strong></p>
<blockquote><p>Es zeichnet sich immer stärker ab, dass die Kundgebung vor der GNS-Atommüllkonditionierungsanlage in Duisburg zu einem zentralen Element des Autobahn-Aktionstags wird. Aus Ahaus kommt ein Autokorso (&#8220;Nordkonvoi&#8221;), aus Bonn ist der &#8220;Südkonvoi&#8221; angekündigt. Auch andere Gruppen mobilisieren nach Duisburg, wieder andere an die Autobahnen. Die Kundgebung in Duisburg beginnt um 12 Uhr in Wanheim, der genaue Ort wird noch bekanntgegeben.</p>
<p>Am Nachmittag ist dann die Abschlusskundgebung um 15 Uhr auf dem Jülicher Marktplatz.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.sofa-ms.de/home.html">www.sofa-ms.de</a>)</p></blockquote>
<p>Weitere Infos:</p>
<ul>
<li><a title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" href="http://www.kein-castor-nach-ahaus.de/j%C3%BClich-ahaus/transportstrecke/" target="_blank">Karte</a> der möglichen Transportstrecken von Jülich nach Ahaus</li>
<li><a title="Leitet Herunterladen der Datei ein" href="http://www.ausgestrahlt.de/fileadmin/user_upload/aktionen/Autobahnaktionstag.pdf">Aufruf</a> zum Autobahnaktionstag</li>
<li><a title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" href="http://www.kein-castor-nach-ahaus.de/" target="_blank">www.kein-castor-nach-ahaus.de</a></li>
<li><a href="http://www.westcastor.de/dce.pdf">Autobahnaktionstag</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Castor-Aktionstag in Duisburg (Samstag 29.10.)</title>
		<link>http://www.duisburg-atomfrei.de/2011/10/28/castor-aktionstag-in-duisburg-samstag-29-10/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 15:09:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Duisburg ist in vielerlei Hinsicht direkt von den Castortransporten und der ungelösten Atommüllentsorgung betroffen, hierauf will der BUND Duisburg am 29.10. beim bundesweiten Castor-Aktionstag aufmerksam machen. Alle Duisburger sind herzlich eingeladen sich zu informieren und gemeinsam ein Anti-Atom-Bündnis in Duisburg zu gründen. In der Zeit von 11:00 – 17:00 finden alle Interessierten auf der Königsstraße [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Duisburg ist in vielerlei Hinsicht direkt von den Castortransporten und der ungelösten Atommüllentsorgung betroffen, hierauf will der BUND Duisburg am 29.10. beim bundesweiten Castor-Aktionstag aufmerksam machen. Alle Duisburger sind herzlich eingeladen sich  zu informieren und gemeinsam ein Anti-Atom-Bündnis in Duisburg zu  gründen.</strong></p>
<p>In der Zeit von 11:00 – 17:00 finden alle Interessierten auf der Königsstraße (in der Nähe des Forums) einen Informationsstand des <a href="http://www.bund-duisburg.de/">BUND Duisburg</a>.</p>
<blockquote><p>Kerstin Ciesla, Vorsitzende des BUND Duisburg: „Durch den Steag-Anteilskauf des Stadtwerke-Konsortiums ist nun auch die Stadtwerke Duisburg Anteilseigner des Zwischenlagers in Ahaus, <strong>die Konditionierungsanlage für schwach und mittelradioaktive Materialen in Duisburg Wanheim der Gesellschaft für Nuklear Systeme (GNS) ist auch weiterhin in unmittelbarer Nähe des Wohngebietes in Betrieb und führt zu regelmäßigen LKW-Transporten von mittel und schwach radioaktiven Materialen von Duisburg nach Ahaus und nun werden ab nächstem Jahr auch Castoren mit hochradioaktiven Materialen über das Duisburger Stadtgebiet von Jülich nach Ahaus transportiert werden</strong>“.</p>
<p>Welchen Sinn die Castor-Transporte über das Duisburger Stadtgebiet haben ?</p>
<p>Diese Frage stellt sich auch der BUND Duisburg. Kerstin Ciesla führt aus: “Sowohl in Jülich als auch in Ahaus gibt es Außen-Lagerhallen der gleichen Bauweise, lediglich die Genehmigung für Jülich läuft Mitte 2013 aus, also transportiert man die gefährliche Fracht quer durch NRW. In Ahaus gibt es aber weder das Know-how noch die Genehmigung für eine Neuverpackung die aufgrund von Materialermüdung in einigen Jahren notwendig werden könnte – wird dann die gefährliche Fracht wieder transportiert werden?“</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Duisburger Atommüllanlage: CDU genehmigt &#8220;Nutzungsänderung&#8221; der umgebauten GNS-Halle 3</title>
		<link>http://www.duisburg-atomfrei.de/2011/10/08/duisburger-atommullanlage-cdu-fur-nutzungsanderung-der-umgebauten-gns-halle-3/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 12:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.duisburg-atomfrei.de/?p=1625</guid>
		<description><![CDATA[Im September 2011 hat Kernkraft-Dienstleister GNS durch die Hilfe der CDU und drei fehlenden SPD-Mitgliedern die Beschlussvorlage für die &#8220;Nutzungsänderung&#8221; der Halle 3 durch die Duisburger Bezirksvertretung Süd genehmigt: Das Vorhaben liegt in einem im Zusammenhang bebauten Ortsteil und ist auf der Grundlage der beiliegenden planungsrechtlichen Prüfung gemäß § 34 BauGB planungsrechtlich zulässig. (Quelle: Beschlussvorlage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im September 2011 hat Kernkraft-Dienstleister GNS durch die Hilfe der CDU und drei fehlenden SPD-Mitgliedern die Beschlussvorlage für die &#8220;Nutzungsänderung&#8221; der Halle 3 durch die <a href="http://www.duisburg.de/ratsinformationssystem/bi/kp0040.php?__kgrnr=32&amp;">Duisburger Bezirksvertretung Süd</a> genehmigt:</p>
<blockquote><p>Das Vorhaben liegt in einem im Zusammenhang bebauten Ortsteil und ist auf der Grundlage<br />
der beiliegenden planungsrechtlichen Prüfung gemäß § 34 BauGB planungsrechtlich<br />
zulässig.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.duisburg.de/ratsinformationssystem/bi/vo0050.php?__kvonr=20058262&amp;search=1">Beschlussvorlage 11-1341</a>)</p></blockquote>
<blockquote><p>Da drei SPD-Mitglieder, unter ihnen Bezirksbürgermeister Dietmar Eliaß,  fehlten, gab es eine Mehrheit aus CDU und FDP für die Beschlussvorlage. (&#8230;)</p>
<p>Bezirksamtsleiter Friedhelm Klein und CDU-Fraktionsvorsitzende Brigitte  Weber wiesen darauf hin, dass es sich hier um eine baurechtliche  Angelegenheit handelt, die Bezirksvertretung also die Aufgabe hat, diese  Entscheidung zu  treffen. (&#8230;) Für die CDU betonte Peter Ratka, dass die Firma ein Recht auf Modernisierung habe. (&#8230;) CDU-Fraktionsvorsitzende Brigitte Weber (&#8230;) &#8220;Das Gebäude steht ja schon&#8221;. (&#8230;)</p>
<p>Stellvertretender Bezirksbürgermeister  Hermann-Diether Kunze (CDU), der die  Sitzung leitete, ließ erst gar nicht über den Antrag der SPD auf  Nichtbefassung abstimmen, sondern stellte die Beschlussvorlage zur  Abstimmung, die von der CDU dann gewonnen wurde.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/sued/Rot-Rot-Gruen-ohne-Mehrheit-id5069380.html">WAZ</a>)</p></blockquote>
<p>Dadurch kann die GNS nun die Halle 3 wie von ihr geplant in Betrieb nehmen und die Verarbeitung von Atommüll weiter steigern (3300 Tonnen Atommüll waren vor dem September 2011 erlaubt).</p>
<p>Wenn sich die GNS weiterhin auf die mehrheitliche Unterstützung der Duisburger Bezirksvertretung verlassen kann, ist wohl bald das gesamte ehemalige Rheinstahlhallen-Gelände eine Atommüllindustrie &#8211; die uralten Hallen &#8220;stehen ja schon&#8221;.</p>
<p>Das versteht die Mehrheit der Duisburger Bezirksvertretung wohl unter &#8220;Duisburger Strukturwandel&#8221;. Hier noch ein frustrierter <a href="http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/sued/Rot-Rot-Gruen-ohne-Mehrheit-id5069380.html">Kommentator</a> zum WAZ-Artikel:</p>
<blockquote><p>Die gewollte Niederlage.<br />
ROT-ROT-Grün hat doch mit dieser &#8220;Schauspiel-Nummer &#8220;durch Abwesenheit der Mehrheit alles erreicht:<br />
Wieder ein Artikel der Kümmerer in der WAZ,Riesentheater gegen GNS nach   dem Motto,wir hätten ja alles verhindert,aber die verantwortungslose  CDU  und Co haben uns überstimmt.</p></blockquote>
<p>Wie sicher so eine Anlage ist konnte man in der gleichen Woche (12.09.2011) bei unseren Nachbarn in Frankreich erleben:</p>
<blockquote><p>Bei der Explosion in dem Verbrennungsofen, in dem Rohre und  Schutzkleidung aus Atomkraftwerken eingeschmolzen wurden, starb ein  Arbeiter. (&#8230;)</p>
<p>Der Zwischenfall habe keinen Austritt von Radioaktivität zur Folge, teilte die ASN mit. Es seien keine Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung nötig.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.derbund.ch/panorama/vermischtes/Ein-Toter-bei-Explosion-in-Atomanlage/story/27763088">Der Bund</a>)</p></blockquote>
<p>Voilà, da kann man Duisburg wohl nur eine strahlende Zukunft wünschen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Atommüllfabrik im Duisburger Wohngebiet: Wie lange noch?</title>
		<link>http://www.duisburg-atomfrei.de/2011/05/01/atommullfabrik-im-duisburger-wohngebiet-wie-lange-noch/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 14:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Angesichts der atomaren Katastrophe in Fukushima fragen sich immer mehr Duisburger, wie groß die Gefahr der GNS Atommüllanlage im Duisburger Wohngebiet ist und wie lange die Duisburger Bevölkerung dieser Gefahr noch ausgesetzt werden soll? Die Gefahr Am kritischsten ist für die Duisburger die Belüftungsanlage der alten  Rheinstahlhallen: Halten die Filter die radioaktiven Stäube wirklich sicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Angesichts der atomaren Katastrophe in Fukushima fragen sich immer mehr Duisburger, wie groß die Gefahr der GNS Atommüllanlage im Duisburger Wohngebiet ist und wie lange die Duisburger Bevölkerung dieser Gefahr noch ausgesetzt werden soll?<br />
</strong></p>
<h2>Die Gefahr</h2>
<p>Am kritischsten ist für die Duisburger die Belüftungsanlage der alten  Rheinstahlhallen: Halten die Filter die radioaktiven Stäube wirklich sicher zurück &#8211; jeden Tag?</p>
<p>Ein Problem um das sich auch der Ortsverband der Grünen im Duisburger Süden Sorgen macht:</p>
<blockquote><p>„Besonders gefährlich wären Rauchschwaden, die aus radioaktiven  Partikeln bestehen. Werden diese eingeatmet, dann sind selbst schwach-  bis mittelradioaktive Stoffe gefährlich“ , fügt Chemikerin Dr. Birgit  Beisheim, Kassiererin des Ortsverbandes der Grünen und Stellvertretende  Bezirksbürgermeisterin,  hinzu.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/sued/Gruene-stellen-Fragen-zu-GNS-Anlagen-id4587289.html">waz</a>)</p></blockquote>
<p>Niemand kontrolliert was die GNS täglich durch ihren Kamin an die Duisburger Umwelt abgibt, nur sie selbst &#8211; und alle paar Jahre ein &#8220;Sachverständiger&#8221;.</p>
<p>Also alles fast genauso wie bei der <a href="http://www.duisburg-atomfrei.de/informationen/historie/die-bus-und-der-dioxin-skandal/">Duisburger Dioxin-Katastrophe</a>, die 1999 direkt neben der GNS durch die B.U.S. verursacht wurde: Damals hatten kriminelle Betreiber die Anlage aus Profitsucht so manipuliert, dass der Filter umgangen wurden.<strong> Aber leider nur fast: Im Gegensatz zur Duisburger Dioxin-Katastrophe gibt es diesmal keine unabhängigen Meßgeräte außerhalb der GNS! </strong></p>
<p>Die Stadt Duisburger spart sich die Messungen in der Umgebung der GNS. So würde ein defekter Filter oder eine absichtlich herbeigeführte Staub-Emission aus der Atommüllfabrik gar nicht bemerkt werden. Damals konnte die Dioxinvergiftung durch externe Dauermess-Stationen bemerkt werden.</p>
<p><strong>Wer würde heute die Duisburger Bevölkerung alarmieren, wenn in der Nacht radioaktive Stäube aus der GNS Atommüllanlage entweichen würden und was könnte man dann noch machen?</strong></p>
<h2>Die Dauer</h2>
<p>Dazu muss man wissen, dass der größte Anteil des Atommülls schwach- und mittelradioaktiver Atommüll ist (90%).</p>
<blockquote><p>Den mengenmäßig größten Teil der atomaren       Abfallmenge macht der schwach- und mittelradioaktive Müll aus (&#8230;) Auf <strong>277.000 Kubikmete</strong>r  veranschlagte das BfS       die zu entsorgende Menge im Jahr 2040  bislang (&#8230;). Diese Menge wird sich durch längerer Laufzeiten        unwesentlich um 9000 Kubikmeter erhöhen, <strong>weil der größte Teil       davon erst beim Abriss der Meiler nach einer Stilllegung anfallen       wird</strong> &#8230;</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.verivox.de/nachrichten/hintergrund-atommuell-und-die-endlagerprojekte-in-deutschland-59557.aspx">verivox</a>)</p></blockquote>
<p>Die GNS in Duisburg hat eine Genehmigung genau für diesen schwach-  und mittelradioaktiver Atommüll und rechnet sogar mit mit bis zu 340.000  Kubikmeter schwach- und mittelradioaktiven Atommüll.</p>
<p>Das bedeutet, dass das richtig große Geschäft mit dem schwach- und  mittelradioaktiver Atommüll sogar erst dann beginnt, wenn Atomkraftwerke  abgerissen werden.</p>
<p><strong>Selbst wenn alle deutschen AKWs morgen abgeschaltet würden, wären  die Probleme in Duisburg nur noch größer als sie jetzt schon sind.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BUND-Duisburg organisiert Bus zur Anti Atom Demo in Gronau</title>
		<link>http://www.duisburg-atomfrei.de/2011/04/10/bund-duisburg-organisiert-bus-zur-anti-atom-demo-in-gronau/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 14:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.duisburg-atomfrei.de/?p=1571</guid>
		<description><![CDATA[Die BUND Kreisgruppe Duisburg einen Bus zur großen Anti Atom Demo in Gronau am 25. April 2011 (Ostermontag) organisiert. So ist es nun für alle Duisburger ein Kinderspiel bei dem großen Ereignis mit dabei zu sein. Egal, ob Sie sich bereits seit Jahrzehnten gegen die Nutzung der Atomkraft positionieren, oder aufgrund der aktuellen Ereignisse in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die BUND Kreisgruppe Duisburg einen Bus zur großen <a href="http://www.ostermarsch-gronau.de/">Anti Atom Demo in Gronau</a> am 25. April 2011 (Ostermontag) organisiert. So ist es nun für alle Duisburger ein Kinderspiel bei dem großen Ereignis mit dabei zu sein.</p>
<blockquote><p>Egal, ob Sie sich bereits seit Jahrzehnten gegen die Nutzung der Atomkraft positionieren, oder aufgrund der aktuellen Ereignisse in Fukushima erstmals darüber nachdenken sich für den Ausstieg aus der Atomenergie einzusetzen, jetzt ist die Gelegenheit sich einzusetzen.</p>
<p>Bitte melden Sie sich zwecks Koordination schnellstmöglich verbindlich an.</p>
<p><strong>Abfahrtsort</strong></p>
<p>Duisburg Hauptbahnhof, Busbahnhof gegenüber des Hauptausgangs 11:00 Uhr (Ostermontag 25. April 2011)</p>
<p>Die Rückfahrt beginnt um 17:30 Uhr!<strong></strong></p>
<p><strong>Preise:</strong></p>
<p>12 €</p>
<p>Sozialticket: 5 €</p>
<p>(Bitte passend bei der Abfahrt am Bus bezahlen)<strong></strong></p>
<p><strong>Verbindliche Anmeldungen:</strong><br />
Per E-Mail: <a href="mailto:info@bund-duisburg.de">info@bund-duisburg.de</a> oder <a href="mailto:Kerstin.Ciesla@bund-duisburg.de">Kerstin.Ciesla@bund-duisburg.de</a><br />
Telefonisch: Bernhard Funke: 0203 73 91 298  oder Kerstin Ciesla 0178 80 40 600</p></blockquote>
<p>Weitere Informationen findet ihr in diesem Dokument:  <a href="http://www.duisburg-atomfrei.de/wp-content/uploads/2011/04/BUND-DU_250411Gronau25JahreTschernobyl.pdf">BUND-DU_250411Gronau25JahreTschernobyl</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was hat Duisburg aus Tschernobyl und Fukushima gelernt ?</title>
		<link>http://www.duisburg-atomfrei.de/2011/04/07/was-hat-duisburg-aus-tschernobyl-und-fukushima-gelernt/</link>
		<comments>http://www.duisburg-atomfrei.de/2011/04/07/was-hat-duisburg-aus-tschernobyl-und-fukushima-gelernt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 18:47:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anfragen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.duisburg-atomfrei.de/?p=1559</guid>
		<description><![CDATA[In der NRW Landesregierung ist von der Fraktion SPD und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ein Antrag zum Atomausstieg in NRW vorgelegt worden. Eine wirklich gute Gelegenheit für alle Duisburger sich ca. 25 Jahre zurück an Tschernobyl zu erinnern. Doch zunächst einmal zur Anfrage: (Originaldokument: MMD15-1687) Die Lehren aus Fukushima ziehen – Sicherheitsstandards überprüfen &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der NRW Landesregierung ist von der Fraktion SPD und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ein Antrag zum Atomausstieg in NRW vorgelegt worden. Eine wirklich gute Gelegenheit für alle Duisburger sich ca. 25 Jahre zurück an Tschernobyl zu erinnern.</strong></p>
<p>Doch zunächst einmal zur Anfrage:</p>
<p>(Originaldokument: <a href="http://www.duisburg-atomfrei.de/wp-content/uploads/2011/04/MMD15-1687.pdf">MMD15-1687</a>)</p>
<blockquote><p>Die   Lehren   aus   Fukushima   ziehen   –   Sicherheitsstandards   überprüfen   &#8211;   Den endgültigen Atomausstieg in Nordrhein-Westfalen umsetzen</p>
<p>(&#8230;)</p>
<p>insbesondere  mit der Urananreicherungsanlage Gronau (UAA), der <strong>GNS-Konditionierungsanlage in Duisburg</strong> und dem Transportbehälter-Zwischenlager in Ahaus (TBL-A)</p>
<p>(&#8230;)</p>
<p>und  werden  sehr  genau  <strong>prüfen</strong>,  inwieweit  im  Rahmen  des Atomausstiegs    die    Genehmigungen    für    die    UAA    Gronau    und    für    die    <strong>GNS-Konditionierungsanlage in Duisburg als Teil der atomaren Brennstoffkette zurückgenommen oder eingeschränkt werden können</strong>.</p></blockquote>
<p>Das ist schon mal ein Erfolg für die AktionistInnen und unterstützenden LokalpolitikerInnen vor Ort in Duisburg. Wir sind schon mal im Antrag drin.</p>
<p>Leider war es das dann auch schon, denn im im Abschnitt &#8220;Der Landtag beschließt&#8221;, also bei den konkreten Aktionen, taucht das Wort Duisburg nicht mehr auf. Indirekt wird es vielleicht unter Punkt 3 ein wenig gestreift</p>
<blockquote><p>&#8230; Transportmoratorium (Evaluationsmoratorium) für Beförderungen innerhalb der atomaren Verwertungskette &#8230; Während des  Transportmoratoriums  sollen  das  Beförderungsaufkommen  sowie  sämtliche <strong>sicherheits-  und  gesundheitsrelevanten  Aspekte  derartiger  Beförderungen  einer Überprüfung unterzogen werden</strong>.</p></blockquote>
<p><strong>Aber das Hauptproblem für die Duisburger ist ja nicht die Beförderung, sondern die Atommüll-<span style="text-decoration: underline;">Verarbeitung</span> direkt in ihrem Wohngebiet. </strong></p>
<p><strong>Duisburg nützt es gar nichts, wenn eine <em>Überprüfung</em> ein sichers An- und Abfahren des Atommülls bescheinigt, aber radioaktiv verseuchte Stäube ganz Duisburg kontaminieren können.</strong></p>
<p>Das ganze erinnert uns an 1987 &#8211; 1 Jahr nach Tschernobyl:</p>
<p><a href="http://www.duisburg-atomfrei.de/wp-content/uploads/2011/04/19871.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1562" style="border: 1px solid black; margin: 1px;" title="1987" src="http://www.duisburg-atomfrei.de/wp-content/uploads/2011/04/19871.jpg" alt="" width="500" height="272" /></a></p>
<p>Leider wurde die Atommüllanlage dann aber doch ganz schnell gebaut. Die Erklärung dafür folgt im gleichen Dokument gleich eine Zeile tiefer:</p>
<p><a href="http://www.duisburg-atomfrei.de/wp-content/uploads/2011/04/1987b.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1563" style="border: 1px solid black; margin: 1px;" title="1987b" src="http://www.duisburg-atomfrei.de/wp-content/uploads/2011/04/1987b.jpg" alt="" width="500" height="183" /></a></p>
<p><strong>Liebe Duisburger, was haben wir aus Tschernobyl und Fukushima gelernt ?</strong></p>
]]></content:encoded>
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